Was hilft wirklich gegen Schweißfüße? Die besten Mittel und Tipps gegen Schweißfüße und Fußgeruch in unserem Ratgeber

Schwitzige Füße kennt zwar jeder, sie sind aber dennoch unangenehm. Dass sie zur echten Belastung werden können, wissen all jene, die mit üblen Käsefüßen, nassen Socken und dem Wunsch leben, nie vor anderen die Schuhe ausziehen zu müssen. Schwitzen ist normal und auch an den Füßen gehört es zur natürlichen Klima-Funktion des Körpers. Dennoch: Wenn die Schweißproduktion so stark ist, dass Betroffene wirklich unter ihrem schwitzigen Problem leiden, müssen die Stinkefüße bekämpft werden. Wie sich Fußgeruch stoppen lässt und was wirklich effektive Mittel gegen Schweißfüße sind, lesen Sie hier.

Ihr effektives Mittel gegen schwitzige Hände & Füße

Sweat-Off Hands & Feet
  • Check Icon

    Dermatologisch getestet

  • Check Icon

    Endlich schweißfrei & selbstbewusst

  • Hergestellt in Deutschland

    Entwickelt & hergestellt in DE

Mittel gegen Schweißfüße

Photo by Imani Clovis on Unsplash

Wodurch entsteht Fußgeruch eigentlich?

Der Mensch besitzt an den Fußsohlen Hunderte von Schweißdrüsen. Wenn wir an den Füßen schwitzen - entweder durch übermäßig aktive Schweißdrüsen, hohe körperliche Aktivität oder z. B. durch falsches Schuhwerk - tritt Schweiß an die Hautoberfläche. Dieser stinkt erst einmal nicht, da er hauptsächlich aus Wasser besteht. Die Übeltäter sind die Bakterien auf unserer Haut, die mit dem Schweiß in Berührung kommen. Sie zersetzen langkettige Fettsäuren des Hautfettes und produzieren dabei unter anderem Buttersäure – welche bekanntlich stechend und sehr unangenehm riecht.

Erste Hilfe bei Schweißfüßen: Hygiene

Das erste Mittel gegen Fußgeruch ist in jedem Fall immer die Hygiene. Denn genau aus vorher genannten Gründen, ist es wichtig, die Füße sauber zu halten und die Bakterien zu entfernen, die für den üblen Fußgeruch verantwortlich sind. Tägliches Waschen mit einer einfachen Seife genügt. Nach dem Waschen sollten Sie die Füße gut abtrocknen, vor allem zwischen den Zehen. Denn dort sammeln sich Bakterien besonders gern und zudem sind ständig feuchte Füße ein idealer Ort für Fuß- und Nagelpilz. Wer Hornhaut hat, sollte auch diese regelmäßig entfernen, denn sie quillt durch den Fußschweiß auf und bietet Pilzen und Bakterien ebenfalls einen optimalen Nährboden.

Fußschweiß effektiv behandeln: Wirksame Antitranspirante gegen das schwitzige Problem

Um Fußschweiß besonders wirksam und dauerhaft loszuwerden, haben sich Antitranspirante bewährt, da sie das Problem bereits bei seiner Entstehung behandeln. Spezielle Produkte für die Füße, wie z. B. das Antitranspirant Sweat-off hands & feet für die Anwendung an Händen und Füßen, sorgen bei korrekter Nutzung für dauerhaft samtig-trockene Füße. Sweat-Off Produkte werden ohne Alkohol, Parfüm, Farbstoffe oder Konservierungsmittel hergestellt und sind demnach besonders schonend zu Ihrer Haut.

5 weitere wirksame Tipps, wie Sie Fußschweiß verhindern können

Ob nach einem langen Tag im Büro oder unterwegs – wenn abends beim Schuhe ausziehen die Füße qualmen, dann ist es auch bis zum unangenehmen Käsefuß-Geruch in der Nase nicht mehr weit. Übel wird es vor allem, wenn auch andere Menschen in der Umgebung im wahrsten Sinne des Wortes davon Wind bekommen. Diese fünf Tipps helfen Ihnen, den Fußgeruch zu bekämpfen:

  1. Fußbäder für frische Füße, z. B. mit schwarzem Tee, Apfelessig oder Teebaumöl.
  2. Antitranspirante für die Füße, z. B. Sweat-off hands & feet.
  3. Richtiges Schuhwerk und Socken, am besten welche, die atmungsaktiv sind.
  4. Spezielle Einlegesohlen, z. B. aus Zedernholz.
  5. Schuhe mindestens einmal pro Woche desinfizieren.

Die richtigen Socken, um Käsefüße zu vermeiden

Wer sich fragt, was er gegen Schweißfüße machen kann, sollte sich nicht nur auf die Füße allein konzentrieren. Denn es kommt auch darauf an, worin diese verpackt sind. Wer die richtigen Socken aus hochwertigen Materialien wählt, hat in puncto Fußgeruch schon mal gute Vorkehrungen getroffen. So gibt es beispielsweise Bambussocken, Socken mit Silberanteil, Kupferfasern oder Sportsocken gegen Schweißfüße. Welche Vorteile diese Strümpfe haben und von welchen Sie die Finger lassen sollten, verraten wir Ihnen hier.

Die besten Hausmittel gegen Schweißfüße

Man kann es auch mit einfachen Mittel versuchen. Schließlich gibt es für fast alles die passenden Hausmittel - auch für Käsemauken! Um müffelnde Schuhe und Schweißfüße loszuwerden, haben sich einige Hausmittel bewährt, von denen viele so simpel wie effektiv sind. Sie reichen von Salbei und Natron über selbst gemachte Fußbäder bis hin zu Katzenstreu. Alle sind preiswert in der Anschaffung und unkompliziert in der Anwendung. Da wäre z. B. Teebaumöl, das antiseptisch und antibakteriell wirkt und als Fußbad, aber auch direkt in Schuhen verwendet werden kann. Oder das beliebte Gewürz Zimt. Es saugt Feuchtigkeit im Schuh auf und verhindert so, dass die Geruch verursachenden Bakterien ans Werk gehen können. Die Liste an Hausmitteln ist lang und vielseitig. Hier erfahren Sie mehr.

Effektive Mittel gegen Fußgeruch aus der Apotheke

Wer sein Fußschweiß-Problem der Expertise von Fachleuten anvertraut, findet in der Apotheke zahlreiche Produkte, die Schweißfüße beseitigen sollen. So zum Beispiel Fußdeos, die nicht nur Fußschweiß reduzieren, sondern auch einer Infektion mit Fußpilz vorbeugen sollen. Spezielle Fußpuder halten die Füße trocken und verhindern die Bildung von Bakterien. Es gelangt vor allem gut in die Zehenzwischenräume. Ob Deo, Schaum, Fußcreme oder Puder – wir zeigen, welche weiteren Mittel es gibt und wie sie wirken.

Botox bei krankhaftem Schwitzen an den Füßen

Heutzutage kommt das hochwirksame Bakteriengift Botulinumtoxin - besser bekannt als Botox - als Behandlungsmethode gegen starkes Schwitzen zum Einsatz. Dafür wird das Gift extrem verdünnt in die Haut injiziert. Dort blockiert es die Nervenleitungen der Schweißdrüsen und verhindert somit die Schweißproduktion an den angewandten Stelle gänzlich. Die Füße werden zuvor vereist oder örtlich betäubt, damit keine Schmerzen spürbar sind. Erste Behandlungserfolge sind bereits nach kurzer Zeit bemerkbar. Nach ca. sechs bis neun Monaten muss die Behandlung allerdings erneut vorgenommen werden.

Homöopathie – ein effektives Mittel gegen stinkende Füße?

Neben den Arzneimitteln aus der Apotheke greifen viele Betroffene auf die Homöopathie zurück, um Ihre Schweißfüße dauerhaft loszuwerden. Bei der “sanften Medizin” werden die Wirkstoffe extrem verdünnt. Bei längerer Anwendung soll sich der Körper die Wirkung des homöopathischen Mittels quasi merken und selbst erlernen, sodass irgendwann keine Einnahme des Mittels mehr nötig ist.

Besonders effektiv gegen Fußschweiß in der Homöopathie soll das aus der Auster gewonnene Mittel Calcium carbonicum sein. Auch „Salvia officinalis“, besser bekannt als echter Salbei, findet in homöopathischen Mitteln zur Behandlung von Schweißfüßen Verwendung, ebenso wie Kieselerde. Da bei der Homöopathie die Medikamente über nahezu keine Wirkstoffe verfügen, ist der Vorteil von diesen Mitteln, dass sie wenige Nebenwirkungen haben und sorglos über einen längeren Zeitraum angewandt werden können. Welche Mittel insgesamt für Sie persönlich geeignet sind, muss jedoch ein Facharzt oder besser noch ein Homöopath bzw. ein Heilpraktiker entscheiden.

Ihr effektives Mittel gegen schwitzige Hände & Füße

Sweat-Off Hands & Feet
  • Check Icon

    Dermatologisch getestet

  • Check Icon

    Endlich schweißfrei & selbstbewusst

  • Hergestellt in Deutschland

    Entwickelt & hergestellt in DE

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden und sichern Sie sich 10% Rabatt auf Ihre nächste Bestellung!
Jetzt anmelden
keine Aktionen mehr verpassen! keine Aktionen
mehr verpassen!
Pfeil