5 Tipps gegen Schweißfüße & Fußgeruch

Geschlossene Schuhe sind eine regelrechte Schwitzkammer für unsere Füße. Es ist warm und feucht – eine Paradies für Bakterien, die üblen Fußgeruch erst verursachen. Denn frischer Schweiß an sich riecht nicht, da er größtenteils aus Wasser besteht. Sobald Bakterien den Schweiß auf der Haut zersetzen, entsteht ein schlechter Geruch. Gut durchlüftete Schuhe sind also ein erster Schritt, um Schweißfüßen vorzubeugen. Doch es gibt noch viele weitere Tipps gegen Stinkefüße.

5 Tipps gegen Schweißfüße & Fußgeruch – Sweat-Off Ratgeber

Photo by Frank Vessia on Unsplash

1. Fußbad für frische Füße

Ein relativ einfacher Tipp gegen Käsefüße: Hygiene! Verwöhnen Sie Ihre Füße regelmäßig, am besten jedoch 1 x täglich, mit einem Fußbad und trocknen Sie sie anschließend gründlich ab, vor allem zwischen den Zehen.

Bei Schweißfüßen bieten sich einige Badezusätze an, wie beispielsweise Salbei. Er überdeckt den Fußgeruch und sorgt für ein tolles Frischegefühl. Ein paar Tropfen Teebaumöl wirken aufgrund der enthaltenen Tanninsäure antibakteriell und helfen gegen schlechte Gerüche. Auch schwarzer Tee kann helfen. Die im schwarzen Tee enthaltene Gerbsäure tötet Bakterien ab und schließt die Poren. Ein weiterer bewährter Tipp gegen Fußgeruch ist ein Fußbad mit Apfelessig. Essig wirkt antibakteriell und ist daher ein geschätztes Naturheilmittel.

2. Antitranspirante

Antitranspirante sorgen dafür, dass die Schweißbildung unterdrückt wird. Und wo kein Schweiß ist, kann auch kein Fußgeruch entstehen. Neben einer regelmäßigen Hygiene eignet sich z. B. ein Antitranspirant wie Sweat-off hands & feet für die Anwendung an den Füßen.

3. Schuhwerk und Socken

Prinzipiell sind offene Schuhe und barfuß laufen die besten Tipps gegen schwitzende Füße. Doch leider eignet sich nicht jede Jahreszeit dafür. Bei geschlossenen Schuhen sollten Sie also darauf achten, dass sie aus hochwertigen und atmungsaktiven Materialien bestehen, wie beispielsweise echtes Leder. Plastikschuhe oder Schuhe aus anderen synthetischen Stoffen sind nicht empfehlenswert.

Neben dem Schuhwerk spielen auch die richtigen Socken eine wichtige Rolle, wenn es um schwitzige Füße geht. Verzichten Sie auf Synthetiksocken und greifen Sie lieber zu Modellen aus Baumwolle. Auch sollten die Socken nicht zu eng am Fuß sitzen.

4. Einlegesohlen

Einlegesohlen können gegen Schweißfüße helfen, doch auch hier ist das Material entscheidend. Ledersohlen sind die erste Wahl, da sie den Schweiß aufsaugen. Gleiches gilt für Einlegesohlen aus Zedernholz. Zudem hat dieses antibakterielle Eigenschaften und sorgt dafür, dass die geruchsbildenden Bakterien zersetzt werden, ohne dass Gestank entsteht.

5. Schuhe desinfizieren

Wer seine Schuhe regelmäßig desinfiziert, gibt Bakterien keine Möglichkeit zum Überleben. Am besten die Schuhe einmal pro Woche mit Desinfektionsmittel einsprühen und die Innenseiten der Schuhe damit auswischen, um alten, bereits getrockneten Schweiß zu entfernen. Einlegesohlen sollten mehrmals die Woche gewechselt und wenn möglich mit Desinfektionsmittel abgewischt werden.

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