Nächtliches Schwitzen bei Frauen: ein kurzer Ratgeber mit hilfreichen Tipps

Das Schwitzen in der Nacht bei Frauen wird zumeist mit den Wechseljahren verbunden. Es gibt jedoch auch andere Ursachen für die verstärkte Schweißproduktion in der Nacht. Sie wird von den Betroffenen als sehr störend wahrgenommen, denn Durchschlafen kann dadurch zum Problem werden. Was alles hinter dem Nachtschweiß bei Frauen stecken kann und wie er sich regulieren lassen kann, steht hier.

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Photo by karolina gac on Unsplash

Nachtschweiß bei Frauen: mögliche Ursachen

Wie bereits erwähnt, kann sich das nächtliche Schwitzen an der Hormonumstellung in den Wechseljahren liegen. Mehr dazu lässt sich in diesem Artikel nachlesen. Unterschiedliche Hormonkonzentrationen treten auch physiologisch bei jedem Menstruationszyklus auf. Einige Frauen leiden schon vor der Menopause unter einer verstärkten Schweißproduktion, sie schwitzen verstärkt an den Tagen der Regelblutung. Weitere Informationen hierzu finden sich in den Artikeln rund über den Nachtschweiß während der Menstruation und während der Schwangerschaft. Und wie sieht es mit der Zeit nach der Geburt aus? Auch dann ordnet sich der Körper neu, was sich unter anderem im Symptom Nachtschweiß ausdrücken kann. Näheres dazu wird in diesem Artikel erläutert.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche nicht-geschlechtsspezifische Gründe für den Nachtschweiß. Die Lebensumstände und Psyche, die Ernährung, die Wäschewahl und die Raumtemperatur können ihn provozieren. Zudem kann er ein Anzeichen für eine Erkrankung sein. Daher ist es wichtig, die genaue Ursache von einem Mediziner ermitteln zu lassen.

Folgen des Nachtschweißes

Ob nächtliches Schwitzen besonders am oder ob es an anderen Körperbereichen auftritt: Der Schweiß stört die Nachtruhe und kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Manche Frauen entwickeln Schamgefühle und schlafen deswegen lieber allein. Wird das Thema Nachtschweiß nicht offen angesprochen, kann dies die Partnerschaft belasten. Der Nachtschweiß kann zu Hautproblemen führen, wie Ekzemen, da das ständige nächtliche Schwitzen das Hautmikrobiom schädigt und die gestörte Hautbarriere Entzündungen begünstigt.

Was hilft gegen das Schwitzen in der Nacht?

Der Nachtschweiß ist für die Frau oft sehr belastend, weswegen sie sich eine schnelle, wirksame Abhilfe wünscht. Ob nachts Schwitzen im Brustbereich der Frau oder an einer anderen Körperzone, diese Tipps können helfen, das Problem in den Griff zu kriegen:

  • Wenig Alkohol vor der Nachtruhe trinken.
  • Auf scharfes Essen verzichten.
  • In leichter Baumwollbekleidung schlafen.
  • Hausmittel gegen das Schwitzen testen.
  • Erstklassige Antitranspirante anwenden.
  • Raumtemperatur absenken.

Weiter hilfreiche Tipps gegen den Nachtschweiß lassen sich in diesem Artikel nachlesen. Sollte das nächtliche Schwitzen längere Zeit (> 4 Wochen)andauern, ist ein Arztbesuch unabdingbar.


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