Nächtliches Schwitzen nach der Geburt: hilfreiche Informationen

Endlich ist das Kind da. Doch damit hören die Veränderungen im Alltag und des Körpers nicht auf. So neigen beispielsweise einige Frauen zu Schweißausbrüchen in der Nacht. Sie sind in der Regel nichts, was Sorgen bereiten sollte. Allerdings können sie sich als störend erweisen, wenn sie die Nachtruhe beeinträchtigen. Hier sind wissenswerte Informationen rund um das Thema Schwitzen und Stillzeit.

Nachtschweiß nach der Geburt & während der Stillzeit » Wissenswertes

Photo by Aditya Romansa on Unsplash

Nächtliches Schwitzen beim Stillen: das können die Ursachen sein

Der Grund für die vermehrte Schweißbildung während der Stillzeit liegt zumeist in der Hormonumstellung. Sie zeigt sich unter anderem im Nachtschweiß, obgleich das verstärkte Schwitzen auch während des Tages auftreten kann. Der Schweiß kann im Rahmen des Stillens nämlich eine wichtige Funktion erfüllen: Die in ihm enthaltenen Hormone dringen über die Nase ins Gehirn des Babys und können sich dort positiv auf die Hirnentwicklung auswirken. Mit Ende des Spätwochenbetts hören die Schweißattacken oft plötzlich auf. Auch ein Nachtschweiß 5 Monate nach Geburt muss noch kein Grund zur Sorge sein.

Es darf jedoch nie vergessen werden, dass das Schwitzen in der Nacht nach Geburt eine Hormonumstellung nicht als Grund haben muss. Dahinter können in seltenen Fällen ernsthafte Krankheiten stecken, weswegen eine Nachfrage beim behandelnden Arzt wichtig ist. Darüber hinaus kann er sich in harmlosen Faktoren wie einem zu warmen Schlafzimmer begründen.

Therapie gegen Schwitzen in der Nacht Stillzeit: Gibt es sie?

Eine Therapie gegen das Nachtschwitzen in der Stillzeit gibt es nicht. Sollte es sich allerdings in einer Krankheit begründen, kann es eine Therapie gegen die eigentliche Ursache geben. Da die Therapieform entscheidend von der konkreten Anamnese abhängt, lassen sich hier keine weiteren verallgemeinernden Antworten treffen.

Tipps gegen den Nachtschweiß während der Stillzeit

Selbstverständlich schränkt ein Schwitzen nachts Stillen und andere Aktivitäten nicht ein. Es kann allerdings die Lebensqualität beeinträchtigen. Aus diesem Grund sind hier einige Tipps, die Abhilfe verschaffen können. In einem weiteren Artikel (link) sind nähere Informationen dazu nachzulesen.

  • Absenken der Raumtemperatur
  • Bett- und Nachtwäsche aus atmungsaktiven Stoffen wählen
  • Antitranspirante und Hausmittel verwenden

Ganz gleich, ob der Nachtschweiß 9 Monate nach Geburt noch anhält oder bereits früher aufhört: Es ist immer ratsam, beim behandelnden Arzt nach den Gründen für den Nachtschweiß zu fragen. Nur dieser kann feststellen, ob eine behandlungsbedürftige Erkrankung dahintersteckt oder die Ursache harmlos ist.


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