Schwitzige Hände in der Pubertät – Ursachen, Wissenswertes und Abhilfe

Viele Jugendliche sind von übermäßiger Schweißbildung besonders häufig betroffen.

Schwitzende Hände Pubertät

Photo by Tim Mossholder on Unsplash

In der Pubertät, die bei Mädchen bereit ab ca. zehn Jahren einsetzen kann und bei Jungen üblicherweise mit ca. zwölf Jahren beginnt, sorgen hormonelle Umstellungen für die vermehrte Schweißproduktion. Schwitzige Hände gehören in der Pubertät deshalb für viele zum Alltag. Doch es gibt Abhilfe: Mittel, mit denen sich auch bei starken Schweißhänden in der Pubertät Erleichterung erzielen lässt.

Ursachen für schwitzende Hände in der Pubertät

Die Gründe für vermehrte Schweißausbrüche in der Pubertät, die sich in ständig feuchten Handflächen zeigen können, liegen in hormonellen Entwicklungsprozessen bis zur vollständigen Geschlechtsreife. Weil die Schweißausbrüche emotional ausgelöst werden, scheinen sie ohne sichtbaren Grund aufzutreten, sind gefühlsabhängig und häufig stressbedingt. Ob beim Referat vor der Klasse, beim ersten Date mit dem neuen Schwarm oder ausgelöst durch Lernstress oder Versagensängste: Schwitzige Hände sind in der Pubertät für viele Jugendliche ein dauerhafter Begleiter. Die schlechte Nachricht: Da die Ursachen nicht krankhaft oder umweltbedingt sind, lässt sich kaum etwas gegen sie unternehmen. Es gilt deshalb, die Symptome – also den Schweißfluss – in den Griff zu bekommen.

Auswirkungen übermäßigen Schwitzens in der Pubertät

Auch wenn sich für viele Betroffene das Problem schwitziger Hände nach der Pubertät erledigt hat, sorgt es während dieser Zeit doch oftmals für erheblichen Leidensdruck. Wer feuchte Hände hat, mag weder andere Menschen berühren noch Gegenstände. Das kann schnell zu selbstgewählten Vermeidung von Kontakten oder zur Ausgrenzung durch Dritte führen. Und besonders während der Pubertät hat dieses Gefühl der Unsicherheit empfindliche Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl. Es ist deshalb für die Psychohygiene wichtig, konkrete Maßnahmen gegen übermäßig schwitzige Hände in der Pubertät zu unternehmen.

Was hilft gegen schwitzende Hände?

Neben regelmäßigem Händewaschen und dem Einsatz von Pudern, die Feuchtigkeit aufnehmen, sind gegen Schweißhände vor allem Antitranspirante empfehlenswert. Sie sorgen dafür, dass die Schweißproduktion gehemmt wird, indem sie mit Wirkstoffen wie Aluminiumchlorid die Schweißdrüsen abdichten. Einen ausführlichen Artikel zu Mitteln gegen Schwitzprobleme in der Pubertät gibt es auf unserer Seite.

Empfehlenswerte Antitranspirante gegen Schweißhände

Beim Kampf gegen schwitzige Hände haben sich Antitranspirante als hilfreich erwiesen, die flächig aufgetragen werden können. Dazu zählen zum Beispiel Produkte in Creme-Form, Roll-Ons sowie Antitranspirant-Schaum. Die letzten beiden Applikationsformen haben sich in Vergleichstests mit anderen Antitranspirantien als besonders empfehlenswert herausgestellt, da sie schnell und effektiv in die oberen Hautschichten einziehen und dort ihre Wirkung entfalten. Wir halten für Betroffene mit Schweißhänden deshalb sowohl unser Antitranspirant Roll-On, wie auch den kühlenden, feinporigen sensitive Antitranspirant Schaum bereit.


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