Schweißtücher gegen Schwitzen unter den Achseln

Gerade unter den Achseln bildet sich rasch Schweiß, der unangenehm riecht. Zudem hinterlässt er sichtbare Spuren auf der Bekleidung, was den Betroffenen oft sehr peinlich ist. Anti-Schweiß-Tücher sollen Abhilfe verschaffen. Hier sind hilfreiche Infos zu dem Thema.

Schweißtücher gegen Schwitzen unter den Achseln

Von Adam Radosavljevic – stock.adobe.com

Was sind Schweißtücher und wie funktionieren sie?

Schweißtücher haben nur einen großen Zweck: Sie sollen den Schweiß aufsaugen und damit die Bekleidung entlasten. Auf diese Weise durchnässt nicht das Hemd oder das Shirt. Außerdem kann dadurch die Geruchsbildung durch den Schweiß etwas geringer werden. Sie sind als Einweg- oder Mehrweg-Version erhältlich und aus synthetischen Materialien oder Baumwolle hergestellt. Einige von ihnen sind parfümiert oder weisen Hautpflegezusätze wie Aloe vera auf. Theoretisch lassen sie sich nicht nur für den Bereich der Achseln anwenden, sondern auch an anderen stark schwitzenden Stellen, wie beispielsweise unter der Brust bei Frauen. Wichtig ist nur, dass es Stellen sind, die von Kleidung bedeckt werden, damit die Schweißtücher quasi unsichtbar sind.

Was sind Schweißtücher mit Antitranspirant-Wirkung?

Eine Ergänzung zu den regulären Schweißtüchern sind Varianten mit Antitranspirant-Wirkung. Bei ihnen handelt es sich in der Tat um Anti-Schweiß-Tücher, denn ihr Zweck ist die Regulierung der Schweißbildung. Sie können demnach dafür sorgen, dass weniger Schweiß produziert wird und damit weniger Schweißgeruch entsteht.

Wie wende ich sie an?

Die Anwendung von Schweißtüchern mit Antitranspirant-Wirkung unterscheidet sich deutlich von der Anwendung gewöhnlicher Schweißtücher. Der Hauptunterschied liegt darin, dass die gewöhnlichen Schweißtücher unter der Bekleidung getragen werden. Dies kann sehr störend sein. Die Antitranspirant-Tücher reiben Sie stattdessen am Abend vor der Bettruhe über die gereinigte, trockene Haut. Die enthaltenen Wirkstoffe regulieren die Schweißbildung, weswegen eine Anwendung nicht jeden Tag erforderlich ist. Darüber hinaus eignen sich die Schweißtücher für Achseln, Gesicht, Füße, Brust, Rücken, Schenkel, Kniekehlen und Hände. Wichtig bei der Anwendung ist, dass sie nicht direkt nach dem Rasieren und nur auf intakter Haut erfolgen darf.

Von der Flexibilität profitieren: Anti-Schweiß-Tücher selbst machen

Sie können die optimale Flexibilität genießen und Anti-Schweiß-Tücher selbst machen. So geht’s:

  • Nehmen Sie ein leichtes Baumwolltuch oder ein Einweg-Kosmetiktuch ohne kosmetische Zusatzstoffe.
  • Kaufen Sie ein Antitranspirant als Schaum. Geben Sie ein wenig von dem Antitranspirant auf das Tuch.
  • Lassen Sie es etwas einziehen und wiederholen Sie das Einschäumen des Tuches.
  • Streichen Sie sich nun damit über Ihre Achseln.

Flexibel nutzen Sie das Antitranspirant als Schaum, so wie es Ihnen beliebt – direkte Anwendung oder mittels Tuch.

Fazit: Der Griff zum Antitranspirant ist smarter

Wer nasse Flecken auf der Bekleidung und Schweißgeruch effizient umgehen möchte, ist mit einem Antitranspirant besser bedient als mit regulären Schweißtüchern ohne Antitranspirant-Wirkung. Bei Letztgenannten wird die Schweißbildung nicht reguliert und sie sind störend unter der Kleidung.


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