Starkes Schwitzen durch Antidepressiva

Depressionen sind ein zunehmendes Krankheitsbild in modernen Gesellschaften. Die Auslöser sind vielfältig, die Symptome verändern das Leben der Betroffenen oft einschneidend. Mit Antidepressiva kann den Patienten heute jedoch gut geholfen werden. Doch diese Medikamente haben oft gravierende Nebenwirkungen – unter anderem kann starkes Schwitzen durch Antidepressiva ausgelöst werden. Doch auch keine Angst: Auch dagegen lässt sich etwas machen!

Starkes Schwitzen durch Antidepressiva » Wissenswertes & Tipps

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Ursachen und Symptome von Depressionen

Viele Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter psychischen Belastungen, die zu einer Depressionen oder einem Burn-out auswachsen können. Die Ursachen können sowohl genetisch als auch durch Umwelteinflüsse verursacht sein. Die Symptome sind neben Antriebslosigkeit unter anderem oftmals Phasen manischer Aktivität gefolgt von Suizid-Gedanken. Mit Antidepressiva wird den Betroffenen geholfen, die eigene Wahrnehmung zu dämpfen und damit die Phasen weniger extrem zu gestalten.

Welche Antidepressiva sind empfehlenswert?

Wie bei allen Medikamenten gilt natürlich auch bei Antidepressiva: Jedes Produkt wirkt unterschiedlich. Die einzelnen Präparate können entweder angstlösend, beruhigend, stimmungsaufhellend oder antriebssteigernd wirken. Es gibt aber auch antriebsdämpfende Antidepressiva. Zur Behandlung von Depressionen sind beispielsweise Produkte wie Citalopram besonders gängig, die in den Hirnstoffwechsel eingreifen.

Generell gilt es natürlich, bei der Auswahl eines konkreten Präparates immer den behandelnden Arzt zurate zu ziehen. Er ist auch die richtige Anlaufstelle, wenn es um Beschwerden durch Nebenwirkungen der Antidepressiva, wie starkes Schwitzen geht. Eventuell kann das Problem mit veränderter Medikation behoben werden.

Begleiterscheinungen des Schwitzens bei Einnahme von Antidepressiva

Starkes Schwitzen durch Antidepressiva kann sich auf verschiedene Weisen äußern. So sind einige Patienten bei der regelmäßigen Einnahme von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) oder trizyklischen Antidepressiva von anfallartig auftretendem Nachtschweiß betroffen. Andere haben wiederum tagsüber mit ständigen Schweißausbrüchen zu kämpfen. Viele Betroffene berichten davon, dass sie nach der Einnahme von Antidepressiva schon bei den kleinsten Anstrengungen heftig zu schwitzen beginnen. All diese Erscheinungsformen sind nicht nur lästig, sondern stellen eine echte Einschränkung der Lebensqualität dar.

Was hilft gegen das starke Schwitzen?

Um das starke Schwitzen als Nebenwirkung der Antidepressiva-Einnahme in den Griff zu bekommen, ist der Einsatz von Antitranspirantien möglich. Die darin enthaltenen Aluminiumchlorid-Verbindungen verengen oder verschließen die Schweißdrüsen, sodass die Schweißausbrüche eingedämmt werden. Für den erfolgreichen Einsatz ist die regelmäßige Anwendung durch Auftragen der Antitranspirante auf die betroffenen Körperregionen wichtig. Erhältlich sind diese Mittel gegen starkes Schwitzen sowohl in Form von Cremes oder Gels, wie auch als Roll-Ons - wie beispielsweise der Sweat-Off Antitranspirant Roll-On.

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