Starkes Schwitzen durch Antibiotika – die wichtigsten Infos

Bei der Einnahme von Antibiotika kann es zu zahlreichen Nebenwirkungen kommen. Eine verbreitete Begleiterscheinung ist das vermehrte Schwitzen durch Antibiotika. Doch zumindest gegen diese lästige Nebenwirkung kann man als Betroffener etwas unternehmen.

Starkes Schwitzen durch Antibiotika » Wissenswertes & Tipps

Photo by Mark Fletcher-Brown on Unsplash

Ursachen und Symptome der Antibiotika-Einnahme

Infektionen aller Art werden heute häufig mit Antibiotika behandelt. Einige dieser Medikamente werden gezielt gegen bestimmte Bakterienstämme eingesetzt, während andere Präparate sogenannte Breitbandantibiotika, gegen unterschiedliche Krankheitsbilder zum Einsatz kommen. Während der Antibiotika-Einnahme kann es zu medikamentenbedingten Symptomen, also Nebenwirkungen kommen. Dazu gehört neben Hautrötungen, allergischen Reaktionen oder Verdauungsbeschwerden auch das vermehrte Schwitzen durch Antibiotika. Betroffene leiden unter Nachtschweiß oder plötzlichen Schweißausbrüchen ohne ersichtlichen Grund.

Begleiterscheinungen der Schweißausbrüche durch Antibiotika

Vermehrte Schweißausbrüche aufgrund der Einnahme von Antibiotika können in verschiedenen Körperregionen auftreten. Nicht nur verstärktes Schwitzen unter den Achseln gehört zu den relativ häufigen Nebenwirkungen von Antibiotika, auch schweißnasse Hand- oder Fußflächen werden von Betroffenen häufig als lästige Begleiterscheinungen der Medikamenteneinnahme genannt. Sogar Gesicht sowie Rücken oder Intimbereich können betroffen sein.

Besonders belastend ist für die Betroffenen häufig, dass solche Schweißausbrüche selten unbemerkt bleiben. Denn Schweißflecken oder ständig feuchte Hände fallen natürlich im Alltag auf – ob in der Freizeit oder im Geschäftsleben.

Welche Antibiotika sind besonders gut geeignet?

Da es eine riesige Anzahl von Antibiotika-Arten auf dem Markt gibt und jedes dieser Präparate für ganz spezifische Einnahmezwecke konzipiert wurde, kann keine konkrete Empfehlung hinsichtlich besonders geeigneter Antibiotika mit wenigen Nebenwirkungen gegeben werden. Denn die Entscheidung für ein bestimmtes Präparat, hängt vor allem von der zu bekämpfenden Infektionserkrankung ab. Und diese Entscheidung liegt natürlich immer beim Arzt. Als Patient ist es jedoch durchaus möglich, den Arzt auf das eigene starke Schwitzen durch Antibiotika hinzuweisen. Im Idealfall kann dieser, aus den möglichen Antibiotika-Präparaten zur Behandlung, eines auswählen, das weniger Nebenwirkungen verspricht.

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