Schwitzen durch Kaffee? Wie Koffein den Körpergeruch beeinflussen kann

Nicht nur bestimmte Lebensmittel können übermäßiges Schwitzen auslösen – ebenso Getränke. Dazu zählt auch einer unserer liebsten Wachmacher am Morgen: der Kaffee.

Schwitzen durch Kaffee? » Körpergeruch durch Lebensmittel

Photo by Nick Karvounis on Unsplash

Jedoch ist er nicht jedem gut bekömmlich. Bei Betroffenen kann der Muntermacher schnell zur schweißtreibenden Angelegenheit werden. Warum stärkeres Schwitzen durch Kaffee trinken ausgelöst werden kann, kann sich jeder erklären, der schon einmal eine Tasse zu viel hatte. Denn Koffein heizt unserem Herz-Kreislauf-System ordentlich ein.

Warum Schwitzen von Kaffee-Konsum verursacht werden kann

Koffein ist ein Reizmittel und stimuliert unser zentrales Nervensystem. Somit erhöht sich die Herzfrequenz und unser Blutdruck. Die Schweißdrüsen werden aktiviert. Der folglich erhöhte Energieverbrauch sorgt für eine Temperaturerhöhung des Körpers sowie verstärktes Schwitzen nach einem Kaffee oder währenddessen.

Eine weitere Ursache kann ein Ungleichgewicht des körpereigenen Säure-Basen-Haushalts sein. Ist unser Körper übersäuert, beginnt er möglicherweise zu schwitzen. Und, wer hätte es gedacht, Kaffee gehört zu den Säure bildenden Lebensmitteln. Diese Dysbalance lässt sich am leichtesten über eine entsprechende Ernährung regulieren. Dabei sollten 80 Prozent der aufgenommenen Nahrung basenbildend sein, 20 Prozent dürfen auch säurebildend sein. Um den Säure-Basen-Haushalt wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen, ist allerdings ein wenig Geduld gefragt.

Um die genaue Ursachen für starkes Schwitzen durch den Genuss von Kaffee herauszufinden, sprechen Sie zuerst mit Ihrem Hausarzt. Dieser kann weitergehende Untersuchungen vornehmen und eventuelle Vermutungen bestätigen oder widerlegen.

Wirkt sich Kaffee auf unseren Körpergeruch aus?

Der für uns typische, unangenehme Schweißgeruch wird nicht direkt durch Kaffee verursacht. Ja, Koffein treibt die Schweißproduktion an. Doch Schweiß allein riecht neutral. Er beginnt erst mit der Zeit übel zu riechen – nämlich dann, wenn Bakterien auf der Haut den Schweiß zersetzen. Ob feuchte Handflächen, Schweißperlen auf der Stirn oder übermäßiger Achselschweiß durch Kaffee-Konsum verursacht werden, hängt ganz davon ab, wo wir am stärksten Schwitzen.

Starkes Schwitzen durch Kaffee: Was können Sie tun?

Wer generell zum Schwitzen neigt oder gar unter übermäßigem Schwitzen leidet, sollte in Erwägung ziehen, seinen Kaffeekonsum etwas einzuschränken. Natürlich spricht nichts gegen eine Tasse Kaffee. Doch Fakt ist, Koffein treibt die Schweißdrüsen an. Vermeiden Sie heißen Kaffee daher besonders an sehr warmen Tagen, da er den Körper zusätzlich aufheizt.

Natürlich helfen auch Deos und Antitranspirante, jedoch sind herkömmliche Produkte bei stärkerem Körpergeruch und Schwitzen oft nicht ausreichend. Hier sind Sweat-Off-Produkte die beste Wahl. Sie schützen gezielt vor Schweißbildung an Körperstellen, die für den Wärmeausgleich verzichtbar sind. Der natürliche Schweißfluss wird dabei nicht beeinflusst. Durch die antibakterielle Wirkung kann zudem unangenehmer Schweißgeruch gar nicht erst entstehen.

Sprechen Sie in jedem Fall mit Ihrem Arzt. Je nachdem, wie stark das Schwitzen ausgeprägt ist und welche Ursache ihm zugrunde liegt, hat ein Arzt unterschiedliche Möglichkeiten, die übermäßige Schweißproduktion zu behandeln.


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