Hilfe gegen das Schwitzen beim Vorstellungsgespräch

Beim Vorstellungsgespräch möchten wir einen guten Eindruck hinterlassen. Alles soll perfekt sein, denn oft hängt von der neuen Stelle viel ab.

Schwitzen beim Vorstellungsgespräch

Photo by Van Tay Media on Unsplash

Schweißflecken auf der Bekleidung und feuchte Hände erweisen sich beim Vorstellungsgespräch als kontraproduktiv. Selbst wenn der Arbeitgeber sie nicht als schlimm erachtet, der Bewerber tut es. Genau das kann ihn noch nervöser werden lassen. Hier sind Tipps, wie Sie das Schwitzen beim Vorstellungsgespräch reduzieren können.

Schwitzen im Vorstellungsgespräch: Wissenswertes und Ursachen

Das Bewerbungsgespräch ist für die meisten Menschen eine Situation, die sie psychisch anstrengt. Sie werden nervös und diese Nervosität kann eine verstärkte Schweißbildung verursachen. Dahinter steckt ein körpereigener Prozess, der evolutionstechnisch Sinn macht. Nervosität und Angst lassen uns aufmerksamer werden, wodurch wir in Alarmbereitschaft sind. Für die verstärkte Anspannung und Reaktionsfähigkeit des Körpers erhöht unser Organismus die Durchblutung von Muskulatur sowie Gehirn. Gleichzeitig beschleunigt sich der Herzschlag. Damit der Körper nicht überhitzt, sendet er Schweiß zum Abkühlen. Die körpereigene Reaktion mag in einigen Gefahrensituationen sehr hilfreich sein. Dies trifft jedoch nicht auf das Bewerbungsgespräch zu.

Tipps gegen Schwitzen beim Vorstellungsgespräch

Das Schwitzen im Vorstellungsgespräch zeigt sich besonders häufig durch Schweißperlen auf der Stirn und feuchte Hände. Darüber hinaus schwitzen oft die Achseln und die Brust sehr stark. Insbesondere die vermehrte Schweißproduktion im Gesicht und an den Händen, lässt sich kaum verbergen. Umso wichtiger ist es, etwas gegen sie zu tun. Einige Arbeitgeber können in dem verstärkten Schwitzen aufgrund von Nervosität ein K.O.-Kriterium sehen, denn es steht für Kontrollverlust, Angst und eine geringe Belastbarkeit. Hier sind drei Tipps, wie Sie das starke Schwitzen beim Vorstellungsgespräch reduzieren können.

Tipp 1: Nervosität vermeiden

Es ist durchaus möglich, die Nervosität vor und während des Vorstellungsgesprächs zu minimieren. Dies können Sie tun, indem Sie sich mental auf das Gespräch vorab einstellen. Bereiten Sie sich gut vor und sagen Sie sich kurz vor dem Termin immer wieder, dass Sie alles für einen guten Ausgang getan haben. Darüber hinaus kann es helfen, Entspannungsübungen zu machen. Ob Yoga, Meditation oder autogenes Training: All dies kann Ihnen helfen, um entspannter in den Termin zu gehen.

Tipp 2: Spezielle Kleidung tragen

Die richtige Bekleidung ist für das Vorstellungsgespräch wichtig, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Sie sollte zum Job passen, sauber und seriös sein. Wählen Sie am besten Bekleidung aus Baumwolle, die atmungsaktiv ist. Das reduziert die Schweißbildung. Synthetikstoffe hingegen bewirken das Gegenteil und sehen zudem oft sehr preiswert aus. Sind Sie verpflichtet, beim Bewerbungsgespräch Anzug oder Kostüm zu tragen, wählen Sie ein Modell aus einem leichten, hochwertigen Stoff aus. Denn sind Sie zu warm angezogen, wird die Schweißproduktion ebenfalls angekurbelt. Gegen starkes Schwitzen gibt es zudem Achseleinlagen, die den Schweiß aufsaugen.

Tipp 3: Antitranspirante nutzen

Um die Schweißproduktion zu minimieren, können Sie parallel zu den genannten Tipps ein Antitranspirant einsetzen. Da dieses die Schweißbildung nachhaltig reduzieren kann, lässt auch der Schweißgeruch nach und es entstehen weniger Schweißflecken auf der Kleidung. Jedoch reicht es nicht aus, wenn Sie es nur einmal am Morgen des Vorstellungsgesprächs verwenden und auf die Wirkung hoffen. Stattdessen sollten Sie es bereits einige Tage vor dem Termin abends auf die betroffenen Körperstellen auftragen. Nach ein paar Anwendungen entfaltet sich dann die Wirkung. Für einen guten Duft sprühen Sie sich wie gewohnt am Morgen leicht mit einem Parfum ein oder nutzen ein Aftershave.

Was hilft am besten gegen das Schwitzen im Vorstellungsgespräch?

Ein übermäßiges Schwitzen im Vorstellungsgespräch muss also nicht sein. Sie können die Schweißproduktion durch eine Kombination aller drei Tipps miteinander zuverlässig senken. Sie sind leicht umzusetzen und von vielseitigem Nutzen. So gehen Sie mit weniger Angst und mehr Zuversicht in das Bewerbungsgespräch, was die Chancen auf eine Zusage immens steigert. Natürlich sollte an dieser Stelle noch auf die Möglichkeit einer krankhaften Schweißproduktion hingewiesen werden. Liegt eine solche vor, können dieses Tipps nicht helfen. In diesem Fall hilft nur der Gang zum Arzt.


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