Vermehrtes Schwitzen bei Eisenmangel

Die Ursachen für starkes Schwitzen können vielfältig sein. So kommen beispielsweise auch Mangelerscheinungen im Körper als mögliche Auslöser infrage. Vermehrtes Schwitzen wird auch durch Eisenmangel ausgelöst. Denn ein Mangel am Mineralstoff Eisen hat zur Folge, dass Betroffene deutlich weniger leistungsfähig sind – in diesen Fällen ist schon bei kleinsten Anstrengungen starkes Schwitzen festzustellen.

Vermehrtes Schwitzen bei Eisenmangel

© Andreas Berheide / Adobe Stock

Effektiv bekämpfen lässt sich die Mangelerscheinung ursächlich durch Gabe von Eisentabletten, seltener werden Eisenpräparate infundiert. Auch symptomatisch kann gegen das Schwitzen bei Eisenmangel vorgegangen werden. In diesem Artikel möchten wir Tipps geben und erklären, wie starkes Schwitzen und Eisenmangel zusammenhängen.

Ursachen und Symptome von Eisenmangel

Blutverlust, eisenarme Ernährung, chronische Erkrankungen, Übergewicht oder auch körperliche Veränderungen wie Wachstumsphasen bei Kindern oder bei Frauen starke Menstruationsblutungen und auch eine Schwangerschaft können Eisenmangel auslösen.

Die typischen Symptome sind Müdigkeit, Leistungsabfall, Schwindelgefühle, Kurzatmigkeit, vermehrtes Schwitzen bei Anstrengungen, blasse, trockene Haut und brüchige Fingernägel. Es kann aufgrund von Eisenmangel sogar zu Muskelzuckungen kommen. Die Eisenmangelanämie ist weitverbreitet und vermutlich häufigste Mangelkrankheit überhaupt. Durch Eisenmangel wird die Synthese des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin gestört und dadurch die Transportkapazität für Sauerstoff im Blut herabgesetzt.

Begleiterscheinungen des Schwitzens bei Eisenmangel

Wie die meisten Symptome einer Mangelerscheinung, so ist auch das vermehrte Schwitzen bei Eisenmangel für Betroffene nicht nur unangenehm, sondern oft auch psychisch belastend, wenn Schweißausbrüche ständig zu feuchten Händen oder dauerhafter Achselnässe führen.

Was hilft gegen Eisenmangel?

Bei Eisenmangel gibt es zwei Wege der Behandlung der Mangelerscheinungen: Zum einen die Bekämpfung der Symptome und zum anderen die Behandlung der Ursachen.

Letztere ist die Methode der Wahl, da die Mangelerscheinungen dadurch kausal behoben werden können. Doch bis ein chronischer Eisenmangel medikamentös ausgeglichen ist, dauert es meist einige Monate. Deshalb ist während dieser Therapiephase auch die Bekämpfung der Folgesymptome sinnvoll. Mit chemisch definierten oder pflanzlichen Arzneimitteln lässt sich zum Beispiel etwas gegen Müdigkeit und Kopfschmerzen unternehmen, für die Pflege, der durch Eisenmangel in Mitleidenschaft gezogenen Haut, gibt es spezielle Pflegepräparate – und beim Kampf gegen das Schwitzen durch Eisenmangel helfen Antitranspirante.

Was hilft gegen vermehrtes Schwitzen durch Eisenmangel?

Zum Eindämmen der starken Schweißausbrüche bei Eisenmangel empfiehlt sich der Einsatz von Antitranspirantien. Anders als Deodorante bekämpfen diese Produkte nicht allein den Schweißgeruch, sondern helfen, die Schweißproduktion zu verringern. Die Schweißdrüsen werden durch sogenannte adstringierende Wirkstoffe der Antitranspirantien verengt oder verschlossen, sodass kein oder wenig Schweiß austreten kann. Für die verschiedenen von starkem Schwitzen bei Eisenmangel betroffenen Körperregionen gibt es speziell angepasste Applikationsformen der Antitranspirante – wie beispielsweise unser Roll-On für die Achseln, Hände oder Füße.


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