Nächtliches Schwitzen bei Männern

Die Bettdecke fühlt sich klamm an, das Schlafshirt ist durchnässt und mit der Nachtruhe ist es dahin: Nachtschweiß bei Männern stellt ein nicht zu unterschätzendes Problem dar. Es stört den Schlaf und sorgt oft für Schamgefühle, weswegen die Betroffenen häufig bevorzugen, alleine zu schlafen. Doch was steckt eigentlich hinter diesem nächtlichen Schweiß und wie lässt er sich behandeln? Hier sind wichtige Tipps und Infos rund zu diesem Thema.

Schwitzen in der Nacht bei Männern » Ursachen & Wissenswertes

Photo by Jp Valery on Unsplash

Nachtschweiß bei Männern Ursachen

Nachtschweiß kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. So kann die Ernährung oder ein verstärkter Alkoholkonsum dafür verantwortlich sein. Nächtliche Schweißausbrüche können zudem durch einen extremen Stress oder Ängste entstehen. Die falsche Bekleidung, eine zu dicke Bettwäsche oder eine hohe Raumtemperatur stellen weitere mögliche Ursachen dar. Manchmal verbergen sich hinter dem nächtlichen Schweiß jedoch ernsthafte Erkrankungen wie Infekte, Tumore oder Stoffwechselerkrankungen. So kann eine Überfunktion der Schilddrüse die Schweißproduktion ebenso aktivieren wie ein Diabetes. Allein diese aufgeführten Krankheiten zeigen, dass es wichtig ist, den Grund fürs nächtliche Schwitzen mit einem Mediziner abzuklären.

Betroffene Körperbereiche und die Konsequenzen des Nachtschweißes

Der Nachtschweiß beim Mann tritt verstärkt am Kopfbereich und am Oberkörper auf. Dies hat die Folge, dass Kopfkissen und Bettwäsche oft rasch durchnässen. Durch dieses Nässegefühl wachen die Betroffenen nachts auf, was zu Schlafstörungen führen kann. Sie beziehen das Bett neu, kleiden sich um und reinigen sich. Durch das häufigere Duschen mit Seifen kann die natürliche Hautbarriere geschädigt werden, was Hautkrankheiten provozieren kann. Aus diesem Grund empfehlen Hautärzte den Betroffenen, milde Duschgels einzusetzen.

Zudem ist aufgrund des Feuchtigkeitsverlustes durch das Schwitzen die Hautbarriere bereits beeinträchtigt, was die Haut anfälliger für Ekzeme macht. Zugleich können sich wegen des feucht-warmen Milieus Hefepilze besser ausbreiten. Teilweise entzünden sich durch ein andauerndes starkes Schwitzen in der Nacht die Follikel, was sich dann durch Pickel bemerkbar macht.

Nächtliches Schwitzen beim Mann: Was sind die Therapiemöglichkeiten?

In Abhängigkeit von der Ursache für den Nachtschweiß gibt es Therapiemöglichkeiten. Aus diesem Grund ist es unmöglich, eine gezielte Behandlung zu definieren, wenn der Grund dahinter nicht bekannt ist. Daher ist es wichtig, einen Arzt zu konsultieren, um den Nachtschweiß medizinisch abklären zu lassen.

Was kann gegen das nächtliche Schwitzen beim Mann helfen?

Hier sind einige Tipps, mit denen sich die nächtliche, verstärkte Schweißproduktion regulieren lassen kann:

  • Hochwertige Antitranspirante einsetzen.
  • Kein scharfes Essen vor der Bettruhe.
  • Wenig Alkohol vor dem Schlafen gehen trinken.
  • Raumtemperatur absenken.
  • Bei Bettwäsche und Schlafwäsche zu Baumwolle greifen.
  • Hausmittel verwenden.

Näheres zu diesem Thema lässt sich in diesem Artikel (link) nachlesen. Zudem ist zu beachten, dass ein Arztbesuch unerlässlich ist, wenn das starke Schwitzen im Schlaf länger als vier Wochen andauert. Nur ein Mediziner kann abklären, inwiefern dahinter eine behandlungsbedürftige Erkrankung steckt.


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