Tipps & Wissenswertes zum Thema Kalte Schweißausbrüche

Schwitzen bei Hitze - kennen wir alle! Doch Schwitzen und Frieren gleichzeitig - das kann nicht normal sein? Dass der Körper auf manche Situationen mit einem kalten Schweißausbruch reagiert, kann allerdings tatsächlich natürliche Ursachen haben. Gründe dafür, warum der Körper Schweiß produziert, ohne dass eine erhöhte Temperatur vorliegt und Tipps zur Behandlung, finden Sie in diesem Artikel.

Kalte Schweißausbrüche

© Victor Koldunov / Adobe Stock

Keine Angst vor Schweiß - Schwitzen ist menschlich!

Schwitzen ist eine natürliche Funktion des menschlichen Körpers, welche vor einem Überhitzen schützt. Erreicht der Mensch eine überdurchschnittliche Innentemperatur, fängt der Organismus an, Schweiß zu produzieren. Dieser wird durch Poren in der Haut auf die Körperoberfläche transpiriert. Durch die Verdunstung des Schweißes entsteht Verdunstungskälte, welche eine angenehme Abkühlung bietet. Im Normalfall ist dies auch mit einer erhöhten Temperatur an den entsprechenden Körperregionen verbunden. Doch manchmal schwitzt der Körper, trotz Untertemperatur. Was steckt dahinter?

Umweltbedingter Stress als Ursache für Schwitzen trotz Kälte

Kalter Schweißausbruch entsteht in der Regel durch ein Ungleichgewicht des Körpers. Grundsätzlich liegen dem Phänomen ganz unterschiedliche Ursachen zugrunde. Unterschieden werden diese Ursachen in zwei Gruppen: Einerseits kalter Schweiß, welcher in Stresssituationen durch die Umwelt ausgelöst wird und kalte Schweißausbrüche, die durch den eigenen Organismus herbeigeführt werden.

Mögliche Auslöser für kalten Schweiß in Stresssituationen?

Jeder befand sich bereits in einem stressreichen Moment - während einer Prüfung, im Vorstellungsgespräch oder während einer Präsentation. Das sind Situationen, in welchen die Umweltbedingungen starken Stress in einem Menschen auslösen. Der Körper versucht, trotz Kälte, die Organe und die Haut während der bevorstehenden Leistung zu kühlen.

Seit Jahrtausenden ist der Mensch darauf programmiert, in solchen Momenten Adrenalin auszuschütten, um möglichst leistungsfähig zu sein. Dies ermöglichte das Überleben in früheren Zeiten. In der heutigen Gesellschaft sind diese Stressoren keine reale Bedrohung für das menschliche Dasein mehr, sie lösen aber immer noch dieselben Mechanismen aus. Der Körper beginnt also schon zu schwitzen, bevor die Stresssituation zu ihrem Höhepunkt kommt und obwohl einem kalt ist und keine Bewegung stattfindet.

Körperliche Probleme können zum Schwitzen und Zittern bei Kälte führen

Ein anderer Grund für kalte Schweißausbrüche kann eine zugrunde liegende Krankheit sein. Vorab soll klar sein, dass bei Verdacht auf eine Erkrankung unbedingt ein Arzt aufgesucht werden soll! Dieser Artikel und die vorgestellten Produkte stellten keinen Ersatz für eine professionelle Beratung oder Therapie dar.

Kalter Schweiß - Krankheit als Ursache

Kalter Schweiß trotz niedriger Temperatur kann bei Krankheiten wie Diabetes, Lungenödemen oder hormonellem Ungleichgewicht auftreten. Besonders Jugendliche leiden häufig hormonbedingt an Achselschweiß trotz Kälte und gleichzeitigem, vorübergehendem Frieren. Auch Frauen während der Monatsblutung kennen das Problem des starken Schwitzens trotz Kälte, häufig verbunden mit Schüttelfrost.

Weitere ursächliche Krankheiten können der Zustand der Unterzuckerung, akute Infekte oder ein bevorstehender Kreislaufkollaps sein. Das Symptom des kalten Schweißes sollte also vor allem ernst genommen werden, wenn eines der genannten Leiden bereits bekannt ist. In diesem Fall kann der Achselschweiß trotz Frösteln auf gefährliche Probleme hinweisen.

Tipps gegen kalten Schweiß

Das Phänomen des Schwitzens trotz Kältegefühl basiert stets auf Stress des Körpers, ob psychisch oder physisch. Doch was kann bei kaltem Schweiß getan werden?

  • Zunächst sollte klar sein, in welcher Situation man sich befindet. Ist die Reaktion umwelt- oder körperlich bedingt?
  • Im Krankheitsfall sollte der Organismus genau beobachtet, und im Notfall ein Arzt oder die Notaufnahme aufgesucht werden.
  • Bei nicht lebensbedrohlichen Situationen hilft die Vermeidung von Stress bzw. dessen Reduktion.
  • Im Krankheitsfall kann ein warmes Bad oder eine Dusche helfen, genauso wie eine gute Mahlzeit und warmer Tee.
  • Auch körperliche Zuwendung durch die Familie kann wohltuend wirken.

Kalte Schweißausbrüche unter den Armen und am Körper reduzieren

Umweltbedingte Stressmomente können nicht immer umgangen werden. Akut helfen Antitranspirante. Im Gegensatz zu Deos übertünchen sie nicht nur den Schweißgeruch, sondern sorgen für ein Unterdrücken der Schweißproduktion. Empfehlenswert sind z. B. die Antitranspirant-Produkte der Firma Sweat-Off. Die Produkte von Sweat-Off können im Alltag das Schwitzen reduzieren und bieten damit ein Stück Sicherheit.

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