Fakten und Tipps Schwitzen am Kopf mit Homöopathie bekämpfen?

Rinnt der Schweiß von dem Gesicht, ist das unangenehm und peinlich. Auch Hautirritationen können die Folge sein, da die Poren weit geöffnet und damit angreifbarer sind.

Homöopathie gegen Schwitzen am Kopf

Von Sonja Birkelbach – stock.adobe.com

Eine Möglichkeit ist es, das übermäßige Schwitzen am Kopf mit Homöopathie zu bekämpfen. Welche homöopathischen Mittel gegen Schwitzen am Kopf helfen sollen und welche Alternativen existieren, steht in diesem Text.

Homöopathie-Medikamente gegen Schwitzen am Kopf

Wenn Sie ein starkes Schwitzen am Kopf auf jeden Fall mit Homöopathie bekämpfen möchten, finden Sie in Apotheken entsprechende Arzneimittel. Dies sind in der Regel Heilkräuter in Tropfenform oder Tablettenform, die die Schweißbildung regulieren sollen. Des Weiteren sind im Fachhandel Globuli gegen Schwitzen am Kopf erhältlich. Dies sind kleine Zuckerkugeln mit einem minimalen Anteil des Wirkstoffes.

Globuli gegen Schwitzen im Gesicht und am Kopf

Sofern Sie ein Schwitzen am Kopf mit Homöopathie abmildern möchten, stoßen Sie auf Globuli. Die kleinen Streukügelchen werden oral eingenommen und können die Schweißbildung verringern. Oft eingesetzte Globuli für Schwitzen am Kopf sind:

  • Calcium carbonicum
  • Jaborandi
  • Cimicifuga
  • Ignatia

Ein Heilpraktiker kann Ihnen angepasst an den Grund für den Kopfschweiß die geeigneten Globuli nennen.

Ein Shampoo gegen Schwitzen am Kopf nutzen

Im Handel gibt es Shampoos gegen schwitzende Kopfhaut. Hierbei handelt es sich um Produkte, die Inhaltsstoffe wie Menthol aufweisen. Dies soll die Kopfhaut kühlen. Darüber hinaus kann man ein Shampoo gegen schwitzende Kopfhaut mit Salbei testen. Diese können die Schweißbildung ein wenig regulieren. Neben Shampoos stehen Conditioner und Kopflotionen in den Regalen, die beispielsweise Inhaltsstoffe wie Osterluzei, Salbei und Schwarzen Holunder beinhalten. Sie werden direkt auf die Kopfhaut gegeben. Solche Mittel gegen Schwitzen am Kopf können einen positiven Einfluss auf die Schweißdrüsen ausüben, indem sie ihre Aktivität hemmen. Geeignet sind diese Produkte insbesondere für Personen, bei denen das Problem nicht zu stark ausgeprägt ist.

Wie wende ich die Shampoos an?

Unter den homöopathischen Mitteln gibt es auch Shampoos und Conditioner. Diese wenden Sie wie reguläre Produkte dieser Art an. Wichtig ist eine regelmäßige Anwendung, obgleich von einer täglichen Haarwäsche abzuraten ist. Sie kann die Kopfhaut irritieren. Die Kopflotionen werden direkt auf den Haaransatz gegeben und nicht ausgewaschen. Erhältlich sind diese Artikel meist in der Apotheke, im Onlinehandel und vereinzelt auch in der Drogerien.

Alternativen zur Homöopathie gegen Schwitzen am Kopf

Nicht bei jedem erzielen die homöopathischen Mittel gegen Schwitzen am Kopf die gewünschte Wirkung. Insbesondere bei stärkeren und länger anhaltenden Beschwerden bietet sich der Griff zum Antitranspirant an. Es kann nachhaltig eine deutliche Regulation der Schweißdrüsen am Kopf bewirken. In sehr schwerwiegenden Fällen kann ein Arzt zudem Medikamente verschreiben, die jedoch erhebliche Nebenwirkungen provozieren können.

Mit Homöopathie oder ohne?

Testen Sie selbst, ob Sie Ihr Schwitzen am Kopf mit Homöopathie bekämpfen können. Sollte das Ergebnis nicht überzeugend sein, können Sie im Onlinehandel und in Apotheken ein hochwertiges Antitranspirant kaufen. Seine Anwendung ist einfach und sicher. Da seine regulierende Wirkung auf die Schweißdrüsen längerfristig sein kann, ist solch ein Produkt äußerst ergiebig. Bei Bedarf können Sie es auch für andere Körperteile einsetzen.


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