Helfen bestimmte Hausschuhe gegen Schweißfüße? Wir klären auf!

Wer kennt es nicht: Nach Hause kommen, Straßenschuhe aus und schon kriecht einem der süßlich-ätzende Fuß-Schweißgeruch in die Nase. Trotz kalter Temperaturen meidet da der ein oder andere die Hausschuhe. Denn wer unter Schweißfüßen leidet, hat mit den “Käsemauken” im Alltag schon genug Probleme. Da möchte niemand auch noch zu Hause mit schwitzigen Füßen herumlaufen. Wer auf gemütliche Hausschuhe nicht verzichten will, sollte beim Kauf bewusst auf einige Faktoren achten. Denn manche Hausschuhe können gegen Schweißfüße helfen!

Hausschuhe gegen Schweißfüße – Top Produkte & Alternativen

Photo by Andy Garza on Unsplash

In welchen Hausschuhen treten Schweißfüße auf?

  • Minderwertige Materialien: Wer Schweißfüße in Hausschuhen vermeiden möchte, sollte auf Synthetik oder künstliche Felle verzichten. Diese Materialien sind nicht atmungsaktiv und lassen den Fuß schnell schwitzen.
  • Geschlossene Hausschuhe: Aus komplett oder auch nur vorn geschlossenen Hausschuhen kann die Feuchtigkeit, die durch den Fußschweiß entsteht, nicht entweichen. Der Schweiß lagert sich ab, Bakterien fangen an, ihn zu zersetzen und es entsteht übel riechender Schweißgeruch.

Diese Hausschuhe sollten Sie tragen, um schwitzige Füße zu vermeiden:

  • Atmungsaktive Hausschuhe: Was bei Alltagsschuhen gilt, sollte auch beim Kauf von Hausschuhen berücksichtigt werden. Diese sollten am besten aus atmungsaktivem Material bestehen. So kann die Luft um die Füße gut zirkulieren und die Schweißproduktion verringert werden.
  • Lammfell: Diese Art von Fell hat sich für Hausschuhe bewährt, denn es wärmt die Füße und erzeugt gleichzeitig ein gutes Klima im Schuh.
  • Echtleder: Auch Lederhausschuhe, die von innen mit echtem Fell gefüttert sind, können Schweißfüßen vorbeugen.
  • Dicke Socken: Eine gute Alternative für Hausschuhe gegen Schweißfüße sind dicke Socken. Sie eignen sich gut für Personen, die häufig kalte, aber dennoch schwitzige Füße haben. Die Socken sollten jedoch aus echter Wolle bestehen, dann sind sie luftdurchlässig und wärmen die Füße angenehm.
  • Offene Hausschuhe: Wer nicht mit kalten Füßen zu kämpfen hat, für den eignen sich offene Hausschuhe, wie Sandalen oder Pantoletten. Sie geben einen festen Halt und sorgen für genügend Luft an den Füßen.

Wenn auch keine Hausschuhe gegen Schweißfüße helfen, können Antitranspirante eine Lösung sein

Wer unter extremem Fußschweiß leidet, kann mit den richtigen Hausschuhen zumindest ein wenig vorbeugen. Doch für viele Betroffene ist das passende Schuhwerk nicht die letzte Lösung – hier können Antitranspirante helfen, die auch für die Anwendung an den Füßen entwickelt wurden. So zum Beispiel das Sweat-Off Antitranspirant Roll-On. Ohne Alkohol, Farbstoffe, Parfüm oder Konservierungsmittel hergestellt, sorgt es bei richtiger Anwendung für dauerhaft trockene Füße – und Hände.

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