Mit Fußcreme und Salbe gegen Schweißfüße

Spezielle Balsame, Cremes und Salben gegen Schweißfüße sind werden gegen die Auswirkungen der Schweißbildung am Fuß angeboten. Sie werden auf den Fußsohlen aufgetragen und einmassiert. Der Vorteil einer Creme gegen Schweißfüße ist, dass sie häufig nicht nur Fußschweiß reduzieren kann, sondern gleichzeitig auch pflegende Eigenschaften besitzt.

Creme gegen Schweißfüße » Wissenswertes & Top Produkte

Photo by mutzii ii on Unsplash

Allgemeine Wirkungsweisen von Fußcremes und Salben:

  • Regulierung der Schweißbildung
  • Hemmung der Entwicklung von geruchsbildenden Bakterien und somit vorbeugend gegen unangenehme Fußgerüche
  • Regeneration der Hautbarriere und Regulierung des Feuchtigkeitshaushalts
  • Prophylaxe von Entzündungen
  • Minderung des Risikos von Fußpilz

Cremes gegen Fußschweiß – darauf sollten Sie achten!

Eine gute Fußcreme gegen Schweißfüße sollte eine geschmeidige Konsistenz sowie einen angenehm kühlenden Effekt vermitteln. Neben der schweißhemmenden, antibakteriellen Wirkung enthalten viele Cremes gleichzeitig pflegende Inhaltsstoffe und ätherische Öle, die den beanspruchten Füßen guttun und die natürliche Hautfunktion unterstützen sollen.

Bei regelmäßiger und korrekter Anwendung können Sie sich, laut Herstellern über geruchlose Füße, geschmeidige Haut und einen effektiven Schutz vor Fußpilz freuen.

Fußcreme oder Fußsalbe – was hilft besser gegen Schweißfüße?

In der Regel sind Fußsalben, was die Wirkstoffkonzentrationen betrifft stärker angereichert als Cremes. Ein oft verwendeter Wirkstoff ist das schweißhemmende Methenamin, aus dem im sauren Hautmilieu das desinfizierende und adstringierende Formaldehyd freigesetzt wird. Von höher dosierten Fußsalben braucht man eine geringere Menge und halten somit auch länger. Salben gegen Fußgeruch sind vor allem in Apotheken erhältlich, während Fußcremes aller Preisklassen auch im Drogeriemarkt zu finden sind.

Die richtige Anwendung von Cremes und Salben gegen Fußgeruch

Bei beiden Produkten ist es ratsam, sie direkt nach dem Duschen und Abtrocknen aufzutragen. Durch die warme Dusche sind die Füße nicht nur sauber, auch die Hautporen sind geöffnet, wodurch die Inhaltsstoffe besser in die äußere Hautschicht eindringen und schneller von der Haut aufgenommen werden.

Es empfiehlt sich Salben oder Cremes direkt vor dem Schlafengehen aufzutragen. So laufen Sie die Produkte nicht “ab”, ärgern sich nicht über Spuren auf dem Boden und die Inhaltsstoffe haben über Nacht genügend Zeit, um in die Haut einzuziehen und effektiv zu wirken.

Die wichtigste Grundlage zur Vorbeugung von Fußgeruch ist allerdings regelmäßige Hygiene. Zwar hilft sie nicht gegen übermäßige Schweißbildung, doch egal ob duschen, baden oder waschen – die Geruch verursachenden Bakterien werden erst einmal reduziert und die Käsefüße riechen wieder frisch. Nach dem Waschen sollten Sie die Füße stets gut abtrocknen, besonders in den Zehenzwischenräumen. Die Anwendung einer schweißreduzierenden Fußcreme hat den Pluspunkt, dass sie auch hilft, Fußpilz vorzubeugen.

Fußcreme selber machen

Wer sich den Weg in die Apotheke oder Drogerie sparen möchte, kann Fußcreme auch einfach selbst herstellen. Sie ist ein Bioprodukt, das Grundrezept enthält nur wenige Zutaten. Massieren Sie die Creme vor dem Schlafengehen ein und freuen Sie sich am nächsten Morgen über gepflegte, geschmeidige und erfrischte Füße. Alles, was Sie dazu brauchen, ist:

  • 50 g Sheabutter
  • 25 g Kokosöl
  • 25 g Kakaobutter
  • Salbentiegel oder leere Schraubgläser zum Abfüllen

So gelingt die Grundmasse:

  • 1. Kokosöl und Kakaobutter jeweils getrennt voneinander im Wasserbad schmelzen.
  • 2. Flüssiges Kokosöl und die Sheabutter cremig mixen.
  • 3. Anschließend flüssige Kakaobutter unterrühren und so lange schlagen, bis eine homogene Masse entsteht.
  • 4. Die fertige Creme in den dafür vorhergesehenen Behälter geben.

Nun empfiehlt es sich, dem Ganzen ein ätherisches Öl beizumischen, z. B. Minze, Zitronengras, Zitrus, Latschenkiefer, Lavendel oder Teebaum. Besonders Letzteres wird gern gegen Schweißfüße verwendet, da es antibakteriell wirkt. Doch auch Minze oder Zitronengras als erfrischende und kühlende Öle können Sie in Ihrer Creme für Schweißfüße gut einsetzen.

Antitranspirant Creme bei starkem Fußschweiß

Wer unter extremen Schweißfüßen leidet, kann mit einer simplen Creme häufig keine dauerhaft schweißfreie Lösung erzielen. Hier können Antitranspirante helfen, deren Wirkstoff Aluminiumchlorid das Austreten von Schweiß an den Fußsohlen verhindert, wie der Sweat-Off Antitranspirant Schaum. Hier wird auf Farbstoffe und Konservierungsmittel verzichtet und bei korrekter Anwendung für dauerhaft samtige und trockene Hände sowie frische Füße gesorgt, ohne die natürliche Hautfunktion zu beeinträchtigen.
Veröffentlicht durch: Sweat-Off Redaktion
Erstellt am: 22. Januar 2020
Prüfzyklus: jährlich
Antitranspirant Experten
Redaktionsteam: M.Sc. Sophie Forreiter, M.Sa. Oxana Zhuravkova, M.Sc. Marianne Liyayi
Lektor: Prof. Dr. Michael Habs

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