Welche Einlegesohlen sollten Sie gegen Schweißfüße verwenden?

Unserer Kultur entsprechend bewegen wir uns die meiste Zeit des Tages in geschlossenen Schuhen. Dort entsteht ein feucht-warmes Klima, das Bakterien besonders gefällt und üblen Geruch begünstigt. Für unangenehmen Schweißgeruch in Schuhen müssen jedoch nicht immer nur die Füße verantwortlich sein. Klar – sie sind die Quelle des Übels. Doch häufig können auch falsche oder gar keine Schuheinlagen die Ursache für Schweißfüße sein oder ihre Entstehung zumindest begünstigen.

Helfen Einlegesohlen gegen Schweißfüße?

Photo by Matteo Vistocco on Unsplash

Spezielle Einlagen können Fußschweiß und damit Fußgeruch vorbeugen

Schuheinlagen, die bei Schweißfüßen helfen sollen, haben idealerweise mehrere Kammern und nehmen die Feuchtigkeit der Füße auf. Gleichzeitig sind sie atmungsaktiv, sodass Letztere nicht im Schuh bleibt. Bevor die richtigen Einlagen gegen Fußgeruch zum Einsatz kommen, sollten zunächst einmal die Schuhe gesäubert und alte Schuheinlagen entfernt werden. Damit stellen Sie sicher, dass die neuen Einlagen gegen Schweißfüße direkt in eine saubere Umgebung kommen. Dafür am besten die Schuhe desinfizieren oder in der Waschmaschine waschen (Achtung: Nicht bei allen Schuhen möglich!). Denn auch für Einlegesohlen gilt: regelmäßig waschen bzw. erneuern!

Welche Einlegesohlen gegen Schweißfüße helfen?

Besonders eignen sich Einlegesohlen mit Zusätzen, wie beispielsweise Zimt oder Zedernholz. Da diese Art von Sohlen antibakteriell sind, verringern sie das Risiko einer Bakterienbildung und lassen unangenehme Gerüche gar nicht erst entstehen. Obendrein verbreiten sie mit ihrem Eigengeruch einen angenehmen Duft. Als Material ist zudem Leder empfehlenswert. Leder Einlagen stinken in der Regel nicht so schnell, da das Material atmungsaktiv ist.

Sohlen gegen Schweißfüße: Zimt kann helfen!

Einlegesohlen mit Zimt bestehen häufig aus Baumwolle und enthalten ätherische Öle, die nicht nur einen angenehm zimtigen Geruch verbreiten, sondern auch geruchsbildende Bakterien abtöten. Somit helfen Zimtsohlen gegen Schweißfüße gleich doppelt.

Zedern-Sohlen schützen sich selbst gegen Schweiß

Zedern-Sohlen werden aus dem namensgebenden Holz gefertigt. Doch keine Sorge, sie sind keinesfalls hart oder unbequem. Zedernholz enthält Fungizide, mit denen es sich selbst gegen Schädlinge schützt. Zusätzliche antibakterielle, ätherische Öle töten Bakterien ab, die für unangenehmen Fußgeruch verantwortlich sind.

Aktiv-Kohle-Schuhsohlen stoppen den Geruch

Neben Zimt und Zedernholz hat sich auch Aktiv-Kohle in Einlegesohlen gegen Fußgeruch bewährt. Die feinen Poren der Kohle saugen die Schweißpartikel auf und geben sie nicht wieder ab. Die Sohlen lassen sich ganz einfach in der Waschmaschine reinigen.

Wenn keine Sohlen gegen Schweißgeruch in Schuhen helfen - Antitranspirante können eine Lösung sein!

Wer unter extremem Fußschweiß leidet, kann dem üblen Geruch mit den richtigen Schuhsohlen gegen Schweiß zwar vorbeugen, ihn jedoch nicht dauerhaft bekämpfen. In diesem Fall können Fuß-Antitranspirante helfen, wie z. B. das Sweat-Off Antitranspirant Roll-On. Ohne Alkohol, Farbstoffe, Parfüm oder Konservierungsmittel hergestellt, unterbindet es im Gegensatz zu Einlagen gegen Schweiß die Schweißbildung direkt am Fuß und sorgt bei richtiger Anwendung für dauerhaft trockene Füße.

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