Deoroller mit Aluminium – Allgemeine Informationen

Der menschliche Körper schwitzt, um seine Körpertemperatur zu regulieren. Dies kann jedoch unangenehm werden, wenn sich zu viel Schweiß bildet oder der Geruch unerträglich erscheint.

Deoroller mit Aluminium

Aus diesem Grund verwenden viele Menschen Deos, oft ohne sich genau klar zu sein, wo die Unterschiede zwischen den Produkten liegen. Aus diesem Grund klären wir Sie zum Thema Aluminium Deoroller auf und geben Tipps für die Auswahl eines guten Präparates.

Deoroller mit Aluminium – Die Wirkungsweise

Aluminiumchlorid-Deoroller sind in der Lage, die Schweißporen daran zu hindern, Schweiß auszuscheiden. Dies geschieht durch die Fähigkeit des Aluminiums, die Poren zu blockieren. Dadurch schüttet der Körper weniger bis gar keinen Schweiß aus. Das sorgt dafür, dass die Bakterien auf unserer Haut weniger Nährmedium haben. Sie vermehren sich nicht mehr so rasant und produzieren deswegen nur vermindert Abbauprodukte. Erst wenn diese Abbauprodukte gespalten werden, entsteht der Gestank. Aluminium wirkt effizient. Denn wo kein Schweiß mehr existiert, da ist auch der Geruch nicht mehr vorhanden. Sweat-Off bietet hier eine breite Palette an möglichen Produkte.

Deoroller ohne Aluminium – Die Wirkungsweise

Viele Menschen sind sich unsicher, ob Aluminium Deo Roller ungesund ist. Deswegen greifen viele Personen zu Deos ohne Aluminium. Diese wirken in erster Linie Gestank überdeckend. Im besten Fall sind Alkohol oder andere Bakterien tötende Stoffe enthalten. Somit sorgt das Deo für einen besseren Geruch. Doch nach einigen Stunden lässt dieser Effekt meist nach, da diese Produktklasse eher schwach im Vergleich zu den Aluminiumvarianten ist.

Ist Aluminium krebserregend?

Eine kürzlich durchgeführte Überprüfung der wissenschaftlichen Erkenntnisse wurde 2016 veröffentlicht. Es wurde festgestellt, dass kein Zusammenhang zwischen der Verwendung von Antitranspirante oder Deodorants mit Aluminium und dem Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, besteht. Nur zwei Studien waren von ausreichender Qualität, um in die Überprüfung einbezogen zu werden:

  • Die erste Studie wurde 2002 im Journal des National Cancer Institute veröffentlicht und untersuchte die Beziehung zwischen Brustkrebs und Antitranspiranten oder Deodorants bei 1606 Frauen. Die Ergebnisse zeigten kein erhöhtes Krebsrisiko bei Deodorant- oder Antitranspirant-Anwendern oder bei Frauen, die sich vor der Anwendung von Deodorants oder Antitranspiranten rasiert hatten.
  • Die zweite Studie war eine weitere kleine Fallkontrollstudie aus dem Jahr 2006, in der festgestellt wurde, dass 82 % der Kontrollen (Frauen ohne Brustkrebs) und 52 % der Fälle (Frauen mit Brustkrebs) Antitranspirante verwendeten.

Keine krebserregende Wirkung von Aluminium erkennbar

Antitranspirante wirken durch Aluminiumsalze, die Schweißdrüsen blockieren, nicht Lymphknoten. Obwohl Lymphknoten Toxine ausleiten, entfernen sie sie nicht durch Schwitzen. Die meisten Karzinogene werden über die Leber oder die Nieren gereinigt und ausgeschieden.

Seriöse Organisationen wie das American National Cancer Institute, Cancer Research UK, die American Cancer Society und die meisten anderen großen Behörden schlagen vor, dass der Zusammenhang zwischen der Verwendung von Deodorants oder Antitranspiranten und Brustkrebs unbestätigt oder einfach ein Mythos ist.

Fazit: Nicht von Mythen leiten lassen

Deoroller mit Aluminium stellen für viele Menschen eine tolle Möglichkeit dar, um Schweiß zu mindern und Schweißgeruch zu minimieren. Im Alltag ist dies eine Wohltat und verschiedenste Produkte stehen zur Wahl. Sie können im Internet bestellen, Ihren Apotheker fragen oder einfach in der Drogerie nebenan ein Produkt testen.


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