Antitranspirant für die Hände: eine Übersicht über die Möglichkeiten und wertvolle Tipps

Handschweiß ist ein großes Problem für die Betroffenen. Häufig tritt er nämlich dann auf, wenn er besonders störend ist: bei Gehaltsverhandlungen, einer Rede, dem ersten Date und bei Prüfungen. Dies liegt daran, dass hinter feuchten Händen oft Angst und Nervosität stecken. Ganz gleich, was der Grund ist: Einer Person einen feuchten Händedruck zu geben, ist extrem unangenehm und kann das Gegenüber erzürnen. Doch Schweißhände können nicht nur eine soziale Beeinträchtigung sein, sie können auch im Alltag ein Problem darstellen. Es fällt schwer, das Steuer im Auto festzuhalten, sich auf einem Treppengeländer abzustützen oder einfach nur ein Wasserglas anzuheben. Zum Glück gibt es inzwischen Antitranspirante, die dieses Problem lösen können.

Antitranspirant Deo-Stick

Sweat-Off Antitranspirant Roll-On

Wissenswertes zum Handschweiß

Es ist beachtlich: An der durchschnittlichen Handinnenfläche eines Menschen befinden sich ca. 400 Drüsen pro Quadratzentimeter. Für die Schweißproduktion übernimmt das vegetative Nervensystem die Steuerung, weswegen sie sich nicht bewusst beeinflussen lässt. Gerader dieser Fakt löst bei vielen Betroffenen einen Teufelskreislauf auf. Sie strengen sich an, nicht zu schwitzen und sondern dadurch umso mehr Schweiß ab. Dies liegt daran, dass insbesondere der Sympathikus als Teil des Nervensystems bei der Schweißbildung eine große Bedeutung hat. Sobald wir Stress haben, aufgeregt sind oder uns körperlich anstrengen, stimuliert er die Schweißproduktion. Auf diese Weise sollen sich überhitzte Körperbereiche abkühlen. Das Wissen um die Schweißbildung machen sich Pharmakonzerne zunutze, um wirkungsvolle Antitranspirante zu entwickeln.

Arten von Antitranspiranten bei Handschweiß

Antitranspirante gibt es in verschiedenen Ausführungen bezüglich der Applikationsform:

  • Cremes
  • Tücher
  • Gel
  • Schaum
  • Roll-Ons

Sie alle haben gemeinsam, dass sie direkt an den Handinnenflächen angewendet werden.

So wirken Antitranspiranten an den Handinnenflächen

In der Regel enthalten Antitranspirante für die Handinnenflächen den Wirkstoff Aluminiumchlorid. Durch pflegende Substanzen wird er häufig ergänzt. Das Antitranspirant wird direkt auf die Handinnenfläche aufgetragen, wodurch sich die Inhaltsstoffe des Präparates lösen. Die mikroskopisch kleinen Aluminiumsalze lassen einen Film entstehen, der sich über die Poren legt. Gleichzeitig verengt er so die Schweißdrüsen an ihrer Oberseite. Dank dieses Wirkungsprinzips kann das Antitranspirant die Schweißbildung an den Hautflächen erheblich minimieren. Dies bedeutet, dass ein nicht effektiver Flüssigkeitsverlust ohne Temperaturregelung des Organismus umgangen werden kann.

Welche Applikationsform ist bei Handschweiß besonders empfehlenswert?

Roll-On oder Schaum sind die empfohlene Applikationsformen bei Handschweiß, da es sich besonders gut dosieren lässt. Auf diese Weise kann der Anwender es optimal an seine Bedürfnisse anpassen. Darüber hinaus fühlt es sich angenehm auf der Haut an.

Hilfreich bei Handschweiß: Sweat-off Antitranspirant Roll-On

Gute Erfahrungen haben Betroffene mit dem Sweat-off Antitranspirant Roll-On gemacht. Es ist ein Antitranspirant, das komplett ohne Alkohol, Parfüm, Farbstoffe oder Konservierungsmittel auskommt. Seine Wirkstoffe können das Schwitzen an den Händen reduzieren und somit auch eine unangenehme Geruchsbildung verhindern.


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