Sweat-off und mögliche Nebenwirkungen

Vom Dermatologen und Allergologen Prof. Dr. med. Christian Raulin gegründet, ist Sweat-off laut seiner vielen Anwender sehr gut hautverträglich. Es ist vegan und enthält weder Parfüm noch Alkohol, Farb- oder Konservierungsstoffe. 

Dennoch, bitte wenden Sie Sweat-off genau nach Anleitung an: Tragen Sie es hauchdünn und gezielt auf. Anfangs sollten Sie Sweat-off maximal an drei bis vier Abenden vor dem Schlafengehen nutzen.

Dass Sweat Off brennt oder Juckreiz verursacht, kommt wenn überhaupt nur in der Anfangsphase vor. Die Haut muss sich erst an diese neue Antitranspirant-Technologie gewöhnen und Produktreste des vorher verwendeten Deodorants müssen erst abtransportiert werden. Nach der ersten Woche der Anwendung reagiert die Haut nicht mehr gereizt.

Bei der Anwendung von Sweat-off kann es unter Umständen zu Hautreizungen und Brennen kommen:

  • wenn Sweat-off auf frisch rasierte Stellen aufgetragen wurde – dies bitte unbedingt vermeiden!
  • wenn Sweat-off zu dick oder zu intensiv aufgetragen wurde 
  • bei generell sehr empfindlicher Haut
  • bei Menschen, die an Neurodermitis/Ekzemen leiden
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