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Warum schwitzen wir? Und welches Mittel hilft gegen Schweiß?

Schwitzen ist ein natürlicher Vorgang unseres Körpers. Wenn wir aber stärker schwitzen und, dadurch bedingt, unangenehmer Körpergeruch entsteht – zum Beispiel durch Stress bei der Arbeit – kann das allerdings störend auffallen. Einem selbst oder noch unangenehmer: anderen.

Was den Sympathikus unsympathisch macht.

Schwitzen kann man nicht mit dem Willen steuern. Das übernimmt der Sympathikus. Der antreibende Teil des Nervensystems bestimmt, wie viel Schweiß gebildet wird. Beruhigend wirkt der Parasympathikus. Im gemeinsamen Wechselspiel kann schon mal der Sympathikus die Oberhand gewinnen. Die Folge: Wir schwitzen stärker.

Je nach Auslöser schwitzen wir woanders.

Foto.Wenn es heiß ist, wenn wir uns körperlich anstrengen, so rinnt der Schweiß zuerst im Gesicht – und dann am ganzen Körper. Bei Stress beginnt das Schwitzen an Handflächen und Fußsohlen.

Flucht oder Kampf?

Bei Aufregung oder Stress kann das passieren: Wir schwitzen an Händen und Füßen. Mit Wärmeregulation hat das nichts zu tun. Das Stresshormon Adrenalin ist schuld. Mit feuchten Händen und Füßen kann man besser auf einen Baum klettern. Das war einmal hilfreich bei der Flucht. Heute ist es unangenehm, wenn wir jemandem die Hand geben wollen oder sich nasse Kreise unter den Achseln bilden.

Die Ursache für Schwitzen kann man leicht verstehen. Akzeptieren muss man es aber nicht. Schwitzen gezielt mit speziellen Mitteln vorzubeugen erleichtert das Leben.