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Die Klimaanlage unseres Körpers.

Was tun mit überschüssiger Wärme? Unser Körper hat ein cleveres System, um diese loszuwerden. Er nutzt das effektivste Kühlsystem der Natur: die Verdunstung.

Optimale Betriebstemperatur: 37 Grad Celsius.

Produziert unser Körper zu viel Wärme, muss er sie wieder loswerden. Dazu besitzt jeder Mensch 2 bis 4 Millionen Schweißdrüsen. Über den ganzen Körper verteilt. Besonders viele in der Haut der Achseln. Mindestens ein halber Liter Schweiß verdunstet täglich auf unserer Haut. Das benötigt viel Energie aus Wärme – der Körper kühlt ab.

Mehr Schweiß heißt nicht automatisch bessere Kühlung.

Von Schwitzen sprechen wir umgangssprachlich erst, wenn Nässe sichtbar ist. Das passiert dann, wenn die Feuchtigkeit nicht schnell genug verdampfen kann. Zum Beispiel wenn es heiß ist oder wir uns körperlich anstrengen. Ein Großteil tropft ab, ohne kühlenden Effekt. Aus Sicht des Körpers ein unnötiger Wasserverlust.

Kühlt, aber stört oft auch: Schweiß.

Kühlt, aber stört oft auch: Schweiß.

Jeder Mensch schwitzt an bestimmten Stellen mehr oder weniger. Das muss aber nicht sein. Starkes Schwitzen kann man reduzieren. Und sogar gezielt vorbeugen – mit der Rezeptur von Sweat-off.