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Gut zu wissen: FAQ rund um Sweat-off Antitranspirant.

Warum sollte ich Sweat-off anwenden?

Der menschliche Körper schwitzt, um seine Temperatur zu regeln. Das ist eine gesunde und notwendige Körperreaktion. Aber starke Schweißbildung bedeutet, mehr Flüßigkeit zu verlieren, als einen Kühlungseffekt zu erhalten.

Viele Menschen stören sich vor allem am Schweißgeruch und den dunklen Schweißflecken auf der Kleidung. Herkömmliche Deodorants und Antitranspirante sind bei starkem Schwitzen machtlos. Deshalb hat sich unser hochwirksames Sweat-off bei Verbraucherinnen und Verbrauchern bewährt. Die Rezeptur von Prof. Dr. med. Raulin stoppt Schweißbildung und Geruchsbelästigung spürbar. Das bestätigen zahlreiche Anwender seit der Produkteinführung im Jahr 2006.

Was ist der Unterschied zwischen Sweat-off und einem Deo/Deodorant?

Ein herkömmliches Deo bremst Bakterien, die unangenehmen Schweißgeruch verursachen, und überdeckt Körpergeruch mit Parfum. Sweat-off schützt gezielt vor Schweißbildung. Weniger Schweiß – weniger Futter für die Bakterien – weniger Körpergeruch!

Ein Deo wird meist morgens aufgetragen. Oder mehrmals täglich. Sweat-off immer abends und nur bei Bedarf nach ein bis zwei Wochen.

Normalerweise kommen Deos nur unter den Achseln zur Anwendung. Sweat-off können Sie zusätzlich auf Stirn, Brust, Rücken, Schenkeln, Kniekehlen, Armbeugen, Händen und Füßen anwenden.

Ist Sweat-off für Männer oder für Frauen?

Sweat-off Antitranspirante sind ohne Alkohol, Parfüm, Farbstoffe und Konservierungsmittel. Sweat-off ist für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet.

Für welches Alter wird Sweat-off empfohlen? Funktioniert es auch in der Pupertät oder in den Wechseljahren?

Von Teenagern, die in der Pubertät aufgrund der Hormonumstellung stärker schwitzen, bis ins hohe Alter. Sweat-off kann die Lebensqualität stark erhöhen – zum Beispiel auch bei Hitzewallungen in den Wechseljahren und bei wichtigen beruflichen oder privaten Terminen (Vorstellungsgesprächen, Präsentationen, Parties, Dating usw.).

Welche Produkte bietet Sweat-off?

Produktbild.Sweat-off Roll-on ist ein hochwirksames Antitranspirant gegen Schweißbildung unter den Achseln, Stirn, Armen, Beinen oder am Rücken. Die Rezeptur von Prof. Dr. med. Raulin ist hochwirksam und gut verträglich, wie zahlreiche Anwender seit 2006 bestätigen.

Produktbild.Sweat-off hands & feet ist ein spezielles Antitranspirant gegen Schweiß und Geruch an Händen und Füßen. Prof. Dr. med. Raulin hat die Wirkstoff-Dosierung für die besondere Hautstruktur an den Handinnenflächen und Fußsohlen abgestimmt.

Produktbild.Sweat-off Dry-Pads sind vor allem für „mobile“ und sportliche Menschen, die viel unterwegs sind. Die getränkten Vliestücher enthalten die bewährten Wirkstoffe und Pflegesubstanzen von Sweat-off und sind im kleinen Frischepack gut zu transportieren.

Wie wirkt Sweat-off Antitranspirant?

Nachdem Sweat-off dünn auf die Haut aufgetragen wurde, lösen sich die Inhaltsstoffe auf der warmen Haut. Sie bilden einen dünnen Film über den Poren und verengen die öffnungen der Schweißdrüsen. Das minimiert die Schweißbildung spürbar und nachhaltig.

Wie wird Sweat-off angewendet?

Unser Antitranspirant wird maximal ein- bis zweimal die Woche (oder seltener) über Nacht angewendet. Dazu Sweat-off abends vor dem Schlafengehen hauchdünn auf die saubere, trockene und intakte Haut auftragen und gut einziehen lassen vor dem Ankleiden. Bei Erstanwendung an bis zu vier Abenden wiederholen bis der gewünschte Trockeneffekt eingetreten ist. Anschließend pausieren und nur noch bei Bedarf anwenden.

Tipps und Tricks

  • Sweat-off nur hauchdünn und gezielt auf kleiner Fläche anwenden.
  • Die Haut muss vor der Anwendung gereinigt und trocken sein; bei Bedarf föhnen oder pudern.
  • Nach der Anwendung am nächsten Morgen wie gewohnt waschen oder duschen.
  • Bisherige Deodorants sind unnötig geworden, können aber aus Gewohnheit oder wegen ihres angenehmen Parfümdufts weiter verwendet werden.
  • Unter den Achseln ist die Wirkung besser, wenn die Körperbehaarung entfernt ist.
  • Wichtig: Bei frisch rasierter Haut mit der Anwendung mindestens 24 Stunden warten.

Was tun, wenn die Haut unter den Achsel schnell gereizt ist?

Zunächst ist wichtig zu wissen: ein Antitranspirant ist kein Deodorant. Insbesondere hochwirksame Antitranspirante unterscheiden sich deutlich in Anwendung und Wirkung von einem Deodorant. Auch wenn beide Mittel oft als Roll-on kommen und unter den Achseln auf die Haut aufgetragen werden, sollten einige Dinge beachtet werden:

  • Vor der abendlichen Anwendung die Haut waschen und völlig trocknen zum Beispiel mit einem Föhn.
  • Erst auf die Fingerspitzen oder ein Wattepad rollen und mit kreisenden Bewegungen auf die Haut hauchdünn und gezielt auftragen.
  • Mit dem Roll-on wirklich nur ganz wenig und lokal auftragen. Ein einfacher Strich herauf oder herab genügt. Bei großen Achseln drei einfache Striche nebeneinander setzen.
  • Nur bei unverletzter Haut anwenden. Also nach frischer Rasur mindestens 24 Stunden warten!
  • Für bessere Wirkung die Haut rasieren und erst einen Tag später auftragen.
  • Vor dem Ankleiden gut einziehen lassen und direkten Kontakt mit Kleidern vermeiden. (Weitere Einzelheiten finden sich auch im Beipackzettel.)

Sweat-off keinerlei Alkohol, Parfüm, Farbstoffe oder Konservierungsmitteln. Das allein kann bereits Hautreizungen vorbeugen und Allergien vermeiden helfen.

Beeinflusst Sweat-off die Temperaturregelung und behindert es die Ausscheidung von Giftstoffen?

Mit Sweat-off Antitranspirant behält der menschliche Körper die Fähigkeit seine Temperatur zu regulieren und Giftstoffe (Toxine) auszuscheiden. Zum einen werden Giftstoffe zu 95 Prozent über Niere und Leber ausgeschieden; also nicht über die Haut. Zum anderen hat der menschliche Körper insgesamt 2 bis 5 Millionen Schweißdrüsen, die ungehindert die Temperaturregelung übernehmen. Die Schweißdrüsen unter den Achseln machen nur etwa 1 Prozent davon aus und sind nur deshalb so präsent, weil hier der Schweiß weniger gut verdunsten kann. Sweat-off minimiert demnach nur die Schweißbildung an den behandelten Stellen, wo das Schwitzen stört und unangenehm ist. Die restlichen Schweißdrüsen übernehmen selbstverständlich und ohne Einschränkung die erforderliche Temperaturregelung des Körpers.

Lagert sich Aluminium im Körper ab?

Als eines der häufigsten Erdmetalle kommt Aluminium auch in Lebensmitteln vor wie zum Beispiel in Kakao, Salat und Getreide (vgl. http://www.lebensmittel.org/lmmit297/alu.htm). Deshalb nimmt ein Mensch täglich etliche Milligramm Aluminium über Nahrungsmittel auf und scheidet sie über Leber und Niere wieder aus. Das Gleiche gilt für Aluminiumsalze, die in verschwindend geringen Mengen in Kosmetika und pharmazeutischen Produkten enthalten sind. Im Vergleich zur Nahrung werden hier wesentlich geringere Mengen über die Haut aufgenommen und vom Organismus über den Blutkreislauf und das Lymphsystem wie beschrieben ausgeschieden (vgl. auch http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium#Aluminium_im_menschlichen_K.C3.B6rper).

Ist Aluminium eine Ursache für Krankheiten wie z.B. Krebs?

Es gibt nicht eine einzige wissenschaftlichen Studie in der diese Behauptung nachgewiesen wurde. Es handelt sich um ein völlig haltloses Gerücht. Im Gegensatz dazu gibt es aber Studien, die belegen, dass eben gerade nicht eine Gefährdung durch Aluminiumsalze besteht. Aluminium ist ein natürliches „Erdmetall“, das häufigste Metall und dritthäufigste Element in der Erdkruste überhaupt. Insofern gelangt Aluminium vor allem über Trinkwasser und Nahrungsmittel in den menschlichen Körper. Dort wird es von gesunden Menschen über die Niere bzw. den Urin ausgeschieden. Über Sweat-off nimmt unser Körper nur minimale Spuren Aluminiumchlorid auf. Gesundheitlich völlig unbedenklich.

Namhafte Wissenschaftler, Krebsforscher und Gesundheitsexperten sind sich einig, dass Aluminiumsalze in keinerlei Beziehung zur Krankheit Krebs stehen. Das bestätigt auch der Hautarzt und Dermatologe Prof. Dr. med. Raulin von der Universität Heidelberg und Greifswald: „Medizinische Studien zeigen eindeutig, dass über die Haut aufgenommene Aluminiumsalze keinen Krebs verursachen. Dieses Gerücht hält sich seit Jahren ohne Grund und ist wissenschaftlich nicht haltbar.“

Detaillierte Infos auch in unserem Blog.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Antitranspiranten?

Herkömmliche Antitranspirante sind bei vermehrtem Schwitzen und Schweißgeruch in der Regel überfordert. Nur noch hochwirksame Antitranspirante mit speziellen Rezepturen können Anwendern helfen. Bestimmte Wirkstoffe und Dosierungen machen allerdings eine besondere Anwendung der hochwirksamen Antitranspirante nötig: Im Gegensatz zu Deodorants und herkömmlichen Antitranspiranten, die täglich oder mehrmals täglich aufgetragen werden müssen, genügt hier die Anwendung alle paar Tage bei Bedarf. Hochwirksame Antitranspirante müssen abends vor dem Zubettgehen gezielt und dünn angewendet werden und über Nacht einwirken. Nur so ist Langzeitschutz vor Schweiß und Geruch gewährleistet. Aus diesen Gründen ist nicht allein der Wirkstoff Aluminiumchlorid bedeutsam, sondern vor allem die ausgewogene Zusammenstellung und Kombination aller Inhaltsstoffe wie bei Sweat-off.

Ich bin schwanger. Darf ich Sweat-off in der Schwangerschaft und Stillzeit weiterhin benutzen?

Sweat-off Antitranspirant kann während der Schwangerschaft und Stillzeit ohne Probleme angewendet werden. Dennoch empfiehlt Prof. Dr. med. Raulin in dieser Zeit alles zu vermeiden, was nicht unbedingt notwendig ist.

Ist Sweat-off auch in Apotheken erhältlich?

Ja, unsere Antitranspirante sind auch bei Apotheken verfügbar. Darüber hinaus findet sich Sweat-off bei ausgewählten Kosmetik-Instituten vor Ort.

Kann bzw. darf ich mein normales Deo weiterhin benutzen?

Sweat-off ist geruchsneutral. Wenn Sie es möchten, können Sie Ihr Deo ohne Bedenken weiterverwenden. Als Frische-Effekt, aus angenehmer Gewohnheit oder wegen Ihres Lieblingsdufts.

Kann ich Sweat-off auf rasierte Achseln auftragen?

Ja, Sie können Sweat-off bedenkenlos auf rasierte Achseln anwenden. Tragen Sie das Antitranspirant aber nie direkt nach der Rasur auf. Am besten Sie warten bis zum nächsten Tag bis sich die Haut von der Rasur erholt hat.

Nach der Anwendung hat es gejuckt. Mache ich etwas falsch?

Bei der Anwendung von Sweat-off kann es zu Hautreizungen kommen. Erfahrungsgemäß können solche Hautreizungen zu dem auftreten:

  • wenn Sweat-off zu dick oder zu intensiv aufgetragen wurde
  • bei generell sehr empfindlicher Haut
  • oder bei Menschen, die an Neurodermitis/Ekzemen leiden

Bitte wenden Sie Sweat-off genau nach Anleitung an: Tragen Sie es hauchdünn und gezielt auf. Anfangs sollten Sie Sweat-off maximal an drei bis vier Abenden vor dem Schlafengehen nutzen.

Ist es normal, dass es nach der Anwendung beginnt zu jucken?

Hautreizungen und Juckreiz entstehen in der Regel durch zu dickes und zu großflächiges Auftragen. In dem Fall lassen sich die Irritationen nach einigen Minuten abmildern durch Körper-Lotion gegen trockene Haut. Diese kann unterstützend auch morgens nach dem Duschen aufgetragen werden, um die Haut weiter zu beruhigen. Zum Waschen dann idealerweise ein Duschöl statt Seife verwenden.

Damit in Zukunft die Hautreizungen und der Juckreiz vermieden werden, sollten folgende Anwendungshinweise unbedingt beachtet werden:

  1. Sweat-off abends vor dem Schlafengehen hauchdünn auf die saubere, trockene und intakte Haut auftragen und gut einziehen lassen vor dem Ankleiden.
  2. Die Haut muss beim Auftragen gereinigt und ganz trocken sein. Gegebenenfalls trocken föhnen oder mit Körperpuder nachhelfen.
  3. Sie benötigen nur ganz wenig: Wenden Sie Sweat-off immer hauchdünn und gezielt an. Ein einfacher Strich an der betroffenen Stelle ist ausreichend.
  4. Bei empfindlicher Haut Sweat-off erst über die Fingerspitzen rollen und von dort auftragen. Danach die Hände waschen.
  5. Am Morgen nach der Anwendung wie gewohnt waschen oder duschen zum Beispiel mit Duschöl.
  6. Sweat-off wirkt noch besser, wenn die Körperbehaarung entfernt ist.
    Wichtig: Nach der Rasur mindestens 24 Stunden warten, bis Sweat-off aufgetragen wird!

Sweat-off Antitranspirant wird maximal ein- bis zweimal die Woche (oder seltener) über Nacht angewendet. Beim erstmaligen Einsatz die Anwendung an bis zu vier Abenden wiederholen bis der gewünschte Trockeneffekt eingetreten ist. Anschließend pausieren und nur noch bei Bedarf anwenden.

Kann ich am Morgen nach der Anwendung duschen?

Sie können am nächsten Morgen wie gewohnt duschen. Auch baden oder schwimmen. Die Wirkung von Sweat-off bleibt erhalten.

Nach einer Woche wird es an der betroffenen Stelle wieder nass. Wieso?

Das ist anfangs der normale Zeitverlauf. Wenden Sie Sweat-off jetzt nur ein Mal abends vor dem Schlafengehen an. Dann sollte die Hautstelle für eine weitere Woche oder länger trocken sein.

Sollte die Wirkung einmal ganz nachlassen, pausieren Sie einige Tage und starten Sie dann erneut wieder mit der Anwendung.

Gibt es Probepackungen von Sweat-off zum Testen?

Sweat-off bietet eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie, damit Kunden wirklich sicher und zufrieden sind. So können Interessierte bei Sweat-off ohne Risiko kaufen und unser Antitranspirant ausgiebig testen.

Mehr Infos unter: 30 Tage Geld-zurück-Garantie.

Wer hat die Rezeptur von Sweat-off Antitranspirant entwickelt?

Foto  von Prof. Dr. med. Christian RaulinDer Hautarzt, Allergologe und Naturheilexperte Prof. Dr. med. Raulin von der Universität Heidelberg und Greifswald entwickelte seine persönliche Rezeptur für hochwirksame Antitranspirante, die effektiv und gut verträglich starke Schweißbildung und damit Körpergeruch vermeiden. – Mehr Infos unter Prof. Dr. med. Raulin im Portrait.

Was mache ich, wenn Sweat-off bei mir keine Wirkung zeigt?

Diese Frage kann nur individuell geklärt werden. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gerne.