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Schwitzen im Tierreich

Für uns Menschen ist zu schwitzen ganz normal – auch wenn es nicht immer angenehm ist. Der Schweiß dient zur Abkühlung unseres Körpers und reguliert damit unseren Temperaturhaushalt: Die Schweißtropfen verdunsten auf der Haut und geben so dem Menschen die benötigte Kühlung. – Aber wie ist es im Tierreich? Schwitzen alle Tiere wie der Mensch? Oder wie regulieren Tiere ihre Körpertemperatur?

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Weltraum-Forschung für Schweiß-TextilienAtmungsaktive Funktionswäsche wie Sport-Socken oder T-Shirts gegen Schweißbildung gibt es bereits seit Langem auf dem Markt. Neu sind aktuelle Weltraum-Forschungen auf der Raumstation ISS für so genannte „Space Tex“, also Weltall-Textilien. Sie sollen ihre Qualitäten auch auf der Erde entfalten und den menschlichen Körper hier in extremen Situationen trocken halten, so ist das Ziel.

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Frau erschrocken über SchweißfleckViele Frauen in den Wechseljahren leiden insbesondere unter den Hitzewallungen und dem übermäßigen Schwitzen. Mehrmals am Tag und auch nachts werden sie von Wärmeattacken überfallen. Erröten, Schweißbildung und Herzklopfen sind deutliche Zeichen. Den Frauen ist es oftmals peinlich. Aber was tun gegen diese natürliche Entwicklung?

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Urmensch auf der JagdIn der Evolutionsgeschichte des Menschen sollen bestimmte körperliche Merkmale ausschlaggebend für die Entwicklung und die Fähigkeiten des modernen Menschen (Homo sapiens) gewesen sein. Evolutionsbiologen vermuten, dass auch das Schwitzen dazu gehört. Denn kein anderes Säugetier hat so viele Schweißdrüsen wie der Mensch.

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Gehirn TrainingSchweißbildung ist wichtig für den menschlichen Körper und ebenso bedeutsam wie Essen, Trinken und Schlafen. Dennoch gibt es immer wieder Irrtümer über Schweißbildung und die Funktion des Schwitzens. Wir haben einige Missverständnisse aufgelistet und für Sie geklärt.

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Eine Frau schwitzt unter der AchselSchweißbildung ist eine nötige Körperreaktion des Menschen und nur in spezifischen Fällen ein Zeichen von Krankheit. So auch das starke Schwitzen vor und während der Periode, das eher nicht auf eine Erkrankung deutet. Vielmehr ist die vermehrte Schweißbildung anlässlich der Menstruation üblicherweise eine Folge der Hormonumstellung. Manche Frauen reagieren mit Stimmungsschwankungen, Bauch- und Unterleibsschmerzen, empfindlichen Brüsten oder eben durch vermehrtes Schwitzen. Der weibliche Körper verarbeitet die Hormonumstellung auf seine persönliche Art und Weise. 

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