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Frau erschrocken über SchweißfleckViele Frauen in den Wechseljahren leiden insbesondere unter den Hitzewallungen und dem übermäßigen Schwitzen. Mehrmals am Tag und auch nachts werden sie von Wärmeattacken überfallen. Erröten, Schweißbildung und Herzklopfen sind deutliche Zeichen. Den Frauen ist es oftmals peinlich. Aber was tun gegen diese natürliche Entwicklung?

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Schwitzen in der PubertätIn keinem anderen Lebensabschnitt ist Schweiß so "auffällig" und "peinlich" wie in der Pubertät. Denn in dieser Zeit produziert der menschliche Körper vermehrt Hormone, um seine Entwicklung zu fördern und zu steuern. Eine Folge ist unter anderem, dass Teenager vermehrt schwitzen. Hier tut Hilfe not, denn wegen der vielen Hormone bekommt in der Pubertät selbst frischer Schweiß einen unangenehmen Geruch – eine Erscheinung, die frischer Schweiß üblicherweise nicht aufweist.

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Eine Frau schwitzt unter der AchselSchweißbildung ist eine nötige Körperreaktion des Menschen und nur in spezifischen Fällen ein Zeichen von Krankheit. So auch das starke Schwitzen vor und während der Periode, das eher nicht auf eine Erkrankung deutet. Vielmehr ist die vermehrte Schweißbildung anlässlich der Menstruation üblicherweise eine Folge der Hormonumstellung. Manche Frauen reagieren mit Stimmungsschwankungen, Bauch- und Unterleibsschmerzen, empfindlichen Brüsten oder eben durch vermehrtes Schwitzen. Der weibliche Körper verarbeitet die Hormonumstellung auf seine persönliche Art und Weise. 

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Menschen kommunizieren über die NaseDer Geruch bestimmt die Reaktion eines Menschen mit. Nicht nur Worte, Aussehen oder Handlungen, sondern auch der Duft beeinflusst die Wahrnehmung und das Verhalten. So genannte Pheromone dienen beim Menschen zur Geruchskommunikation. Diese Botenstoffe funktionieren wie „Hormone in der Luft“ und werden über Schweißdrüsen vom Körper abgesondert. Damit kommt dem Schweiß neben der Regulation des Wärmehaushalts eine wichtige Rolle zu.

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