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Urmensch auf der JagdIn der Evolutionsgeschichte des Menschen sollen bestimmte körperliche Merkmale ausschlaggebend für die Entwicklung und die Fähigkeiten des modernen Menschen (Homo sapiens) gewesen sein. Evolutionsbiologen vermuten, dass auch das Schwitzen dazu gehört. Denn kein anderes Säugetier hat so viele Schweißdrüsen wie der Mensch.

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Kleine Geschichte der SchweißhygieneAntitranspirante sind seit Langem bekannt und bewährt. Bereits die alten Ägypter nutzten „natürliche Antitranspirante“. Das schloss man aus Funden von Aluminiumkristallen in Jahrtausende alten Pharaonengräbern. In Asien verwendet man auch Alaunkristalle, so genannte „Tawas“ (frz. „Pierre d’Alun“) gegen Schweiß und Geruchsbildung: Der Kristall wird zum Puder zermahlen und auf die Haut aufgetragen oder im Ganzen mit Wasser befeuchtet unter die Achsel gerieben. Alaun ist ein so genanntes Adstringens und wirkt austrocknend und entzündungshemmend. Viele verwenden diese Kristalle und Puder als „natürliches Antitranspirant“, obwohl die Wirkung weniger zuverlässig ist als mit Aluminiumsalzen.

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