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Sweat-off Anwendung alternativ und indirektBei starkem Schweiß haben sich Antitranspirante bewährt. Sie stoppen zuverlässig Schweißbildung und Geruch bevor sie entstehen. Aber viele Menschen scheuen die Mittel, weil ihre Haut unter den Achseln schnell leicht gereizt ist. Was tun, wenn nun der Schweiß stört? Hier einige Ratschläge.

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Da unser Antitranspirant aus einem wissenschaftlichen Hintergrund bzw. nach der Rezeptur von Prof. Dr. med. Raulin entstanden ist, gehören kritische Überlegungen und wissenschaftlicher Disput mit zum Firmenethos von Sweat-off.

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Antitranspirant Wirkung und AnwendungWährend Deodorants vor allem den Schweißgeruch mit Alkohol und Parfüm hemmen und überdecken, bietet ein Antitranspirant tatsächlichen Schutz davor, dass Schweiß und Geruch überhaupt entstehen: sie reduzieren die Schweißbildung auf ein natürliches Maß. 

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Prof. Dr. med. RaulinAuf dem Nachrichtenportal von n-tv gibt es einen interessanten Bericht über Prof. Dr. med. Raulin vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) in Berlin. Der renommierte Hautarzt erläutert vor allem die Anwendung und Wirkung von Antitranspiranten, die das Schwitzen auf ein natürliches Maß reduzieren:

http://www.n-tv.de/ticker/Gesundheit/Uebermaessiges-Schwitzen-mit-Aluminiumchlorid-lindern-article10527666.html

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Unterschiede zwischen Deo und AntitranspirantEs gibt verschiedenste Mittel gegen Schweiß und seine Beeinträchtigungen. Am üblichsten sind Deodorants und Antitranspirante. Während Deos vor allem den Schweißgeruch mit Alkohol und Parfüm hemmen und überdecken, bietet ein gutes Antitranspirant tatsächlichen Schutz davor, dass Schweiß und sein Geruch überhaupt entstehen.

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Sind Aluminiumsalze krebserregend?Manche Gerüche halten sich länger als es nachvollziehbar ist. Auch das Internet scheint hier bislang wenig zur Klärung beizutragen. Eines der Gerüchte ist, dass Aluminiumsalze krebserregend sein sollen – es gibt jedoch nicht eine einzige wissenschaftlichen Studie in der diese Aussage nachgewiesen wurde. Es handelt sich um ein völlig haltloses Gerücht. Im Gegensatz dazu gibt es aber Studien (s.u.), die belegen, dass eben gerade nicht eine Gefährdung durch Aluminiumsalze besteht. Aluminium ist ein natürliches „Erdmetall“, das häufigste Metall und dritthäufigste Element in der Erdkruste überhaupt. Insofern gelangt Aluminium vor allem über Trinkwasser und Nahrungsmittel in den menschlichen Körper. Dort wird es von gesunden Menschen über die Niere bzw. den Urin ausgeschieden.

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