Antitranspirant Wirkung und AnwendungWährend Deodorants vor allem den Schweißgeruch mit Alkohol und Parfüm hemmen und überdecken, bietet ein Antitranspirant tatsächlichen Schutz davor, dass Schweiß und Geruch überhaupt entstehen: sie reduzieren die Schweißbildung auf ein natürliches Maß.

Das bedeutet, dass die behandelte Haut weiterhin Schweiß bildet – aber in wesentlich geringerer Menge. Die Folge ist, dass die wenige Feuchtigkeit schneller verdunsten kann und Bakterien ein Teil ihrer Nährstoffe entzogen wird. Diese Wirkung ist nachhaltig über mehrere Tage oder länger spürbar: weniger Feuchtigkeit und weniger Geruchsbelästigung. 

Nach dem Auftragen lösen sich die Inhaltsstoffe des Antitranspirants auf der warmen Haut. Die enthaltenen Aluminiumsalze bilden einen Film, der sich über die Poren legt und die Schweißdrüsen an ihrer Oberseite verengt. Auf diese Weise wird an den behandelten Hautflächen die Schweißbildung deutlich reduziert. Uneffektiver Flüssigkeitsverlust ohne Temperaturregelung des Körpers wird vermieden. Der Körper kann wieder an Regionen schwitzen, die vermehrt Kühlungseffekt bringen.

Je nach Rezeptur können Antitranspirante weitere Wirkungen haben. So kann pflanzliche Zellulose zum Beispiel die Hautverträglichkeit erhöhen und Reizungen vorbeugen.

Mehr zu Unterschieden zwischen Antitranspiraten und Deodorants unter:
https://www.sweat-off.com/blog/Unterschiede-zwischen-Deo-und-Antitranspirant/

Mehr medizinische Hintergründe zu verschiedenen Gesundheitsfragen unter:
https://www.sweat-off.com/blog/Sind-Aluminiumsalze-krebserregend/