Sweat-off Gewinnerfotobeitrag von Bianca SchliessmannLiebe Sweat-off Anwender,

vielen Dank für die zahlreichen Beiträge und die rege Teilnahme an unserer Aktion "Meine positiven Erfahrungen mit Sweat-off“.

Die Auswahl der besten und kreativsten Werke ist der Jury unter der Leitung von Prof. Dr. med. Raulin nicht leicht gefallen - aber nun stehen die Gewinner fest!

Insgesamt haben sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sichtbar viel Mühe bei der Erstellung ihrer Beiträge gegeben. Wir möchten an dieser Stelle auch die übrigen Werke honorieren, denn wir wissen wie viel Arbeit darin stecken kann. 

 

Wir freuen uns, mit der Aktion so viele Menschen motiviert zu haben und hoffen, dass auch die Erstellung der Texte, Fotos und Videos etwas Spaß gemacht hat. Der Jury haben alle eingereichten Beiträge viel Freude bereitet - was die Entscheidung nicht erleichtert hat.

Unsere Gewinner der Sweat-off Aktion 2015 sind:

  1. Erster Preis (1.000,- Euro): Bianca Schliessmann
  2. Zweiter Preis (500,- Euro): Nadine Rupprecht
  3. Dritter Preis (250,- Euro): Antonia Thenkemeier

Und hier die Gewinnerbeiträge im Einzelnen:

1. Preis: Bianca Schliessmann‎ am 19. Juni 2015 auf Facebook

Sweat-off Gewinnerfotobeitrag von Bianca SchliessmannEs war einmal eine Kirchenuhr, die Mitternacht schlug, eine Kutsche und ein Mädchen, das seinen Schuh verloren hatte... – Ok, ganz so märchenhfat war es dann doch nicht – aber nicht minder romantisch:

Also es war eine Bahnhofsuhr, die bedächtig fortschritt und die Abfahrt des TGV nach Paris war nur noch wenige Sekunden entfernt. Ich rannte von Gleis 2 hinüber zu Gleis 14, wo der TGV abfahren sollte. Mein Koffer und ich waren aber leider nicht so schnell, wie ich es gern gehabt hätte: Der Koffer hatte gerade ein Rad verloren, es waren gefühlte Tausende zu dieser späten Stunde auf dem Bahnhof unterwegs und zu allem Überfluss verlor ich im vollen Lauf meinen rechten Ballerina.

Da stand ich nun – entweder Schuh oder Zug. Aber der wichtige Termin in Paris, zu dem mich mein neuer Chef geschickt hatte, konnte ja wohl unmöglich warten. Mit oder ohne Schuhe, ich MUSSTE den Zug kriegen! Also Gas geben, rechts barfuss, mit stockendem Koffer, stolperte ich weiter. Gerade als ich das Gleis 14 erreicht hatte, hörte ich die Pfeife des Schaffners und die Türen schlossen sich. Alle, bis auf eine. Denn in diese hatte sich ein junger Mann gestellt, der heftig mit dem Schaffner zu diskutieren schien. Auf diese Tür rannte ich zu und konnte gerade noch hinein springen, als der Schaffner das Wortduell zu gewinnen schien, der junge Mann zurück gedrängt wurde und die Türen sich schlossen.

Völlig ausser Atem verfolgte ich dann die Schimpftirade – halb auf Französisch, halb auf Deutsch – die der Schaffner auf den jungen Mann losließ: "Mon Dieu, wir können doch nicht auf eine einzige Mademoisselle warten, der TGV muss pünktlich abfahren, wir müssen Paris noch ce jour erreichen, c´est pa vrais..."

Der junge – wie ich nun bemerkte, äußerst gut aussehende – Mann grinste mich dabei schief an und ließ die Attacke über sich ergehen. Zum Glück war ich zwar komplett aus der Puste nach diesem aufregenden Beginn meiner Reise, aber das sah man mir nicht an, denn Sweat-Off hatte gehalten, was es verspricht: keine Schwitzflecken, noch nicht mal vor Nervosität!

Und zum Glück dauert eine Fahrt auch im schnellsten Hochgeschwindigkeitszug noch lang genug, um Telefonnummern auszutauschen. Auf der Rückfahrt war es dann sogar der erste Kuss, den wir austauschten. Ja, Paris ist definitiv die Stadt der Liebe! 

 Danke Sweat-off, dass Du mich nicht im Stich gelassen hast!

2. Preis: Nadine Rupprecht am 30. Juni im Sweat-off Blog

Hallo liebes Sweat-off TEAM,

 ich benutze euer Produkt nun bereits doch tatsächlich schon über 9 Jahren. Habe mit 21 angefangen und ununterbrochen verwendet. Also ein "Schwitzproblem" hab ich ja grundsätzlich NICHT :) und mein Umfeld auch nicht. Ich bin schon immer so begeistert, dass es mittlerweile mein komplettes Umfeld verwendet. Sogar das Sweat-off für Füße und Hände ist erstaunlich und funktioniert ohne Komplikationen. Vor allem ist es so sparsam und somit auch günstig. Wenn ich mir vorstelle, wie viel "normale" Deodorants ich schon hätte kaufen müssen (hunderte). 

Als das Problem mit den Inhaltsstoffen aus 2014 in den Medien verbreitet wurde verzichtete auch ich auf Sweat-off und kaufte mir biologische Produkte ohne diese Stoffe. Ganz ehrlich? Ich schwitze und fühlte mich so unwohl und unsicher zugleich wie noch nie. Ich nahm also mit dem TEAM von Sweat-off Kontakt auf und lies es mir erklären. Somit wurden meine Ängste bekämpft und ich konnte mit geruhigen Gewissen wieder Sweat-off verwenden.

Vielen Dank dafür :) Es tut gut, so lange auf ein Produkt zu bauen! 

Herzlichst und macht weiter so,
N. Rupprecht

3. Preis: Antonia Thenkemeier am 21. Juni im Sweat-off Blog

Um ganz ehrlich zu sein, ist es schon einigermaßen merkwürdig über das Verhalten meiner Schweißdrüsen zu berichten. Eigentlich ist es ja eines der privatesten Dinge eines jeden Menschen, wie, wann und warum man schwitzt.

Leider sind da trotzdem bei jedem Menschen zwei in der Größe variierende, dunkle Übeltäter, die bei jedem Menschen Gefühle der Peinlichkeit hervorrufen und das eben genannte, private Problem öffentlich machen: unsere geliebten Schweißflecken. Bei manchen weniger, bei manchen mehr ausgeprägt, schränken sie entweder den jeweiligen Leidenden in hohem Maße ein  insbesondere, wenn es um das Zusammenbinden von Haaren und das Erreichen von hoch gelegenen Gegenständen geht  oder blamieren denjenigen bis auf die Knochen vor allen Anwesenden.

Diese Angelegenheit erschwert verblüffend vielen Menschen das alltägliche Leben, so auch mir. Schon seit meiner frühen Jugend litt ich unter übermäßiger Schweißproduktion, ganz besonders unter den Achseln. Ich bin mir sicher, Menschen, die nie unter einer derartigen Erschwerung leiden mussten, können nicht ansatzweise die damit verbundene Belastung und den empfundenen Scham verstehen. Dieser Meinung war ich auch schon damals und traute mich deshalb nicht, mich irgendjemandem anzuvertrauen.

Ich lebte in der ständigen Angst, jemand könnte die dunklen, zugegebenermaßen erheblichen Flecken unter meinen Achseln entdecken. Ich versuchte sie stets mithilfe von dunkler Kleidung, Polstern aus Klopapier unter den Armen und wenig Armbewegungen zu verbergen. Doch leider kam mit dem Schweiß auch der unangenehme Geruch. So sehr ich auch versuchte, die Flecken zu verstecken, den allzu bekannten Geruch konnte ich mit meinem Klopapier nicht verschwinden lassen.

Die Besorgnis um den ständigen Schweißgeruch, der von mir ausging, führte also dazu, dass ich mich von allen Menschen um mich herum distanzierte, um zu vermeiden, jemand könnte ihn bemerken. Ganz besonders schlimm wurde mein Schwitzen natürlich in den üblichen Situationen, beim Sprechen vor einer großen Gruppe, unter Gegebenheiten, in denen ich nervös oder aufgeregt war, bei körperlicher Betätigung usw.

An zahlreichen Tagen lag ich zu Hause in meinem Bett und fragte mich, warum ausgerechnet ich unter dieser Sache leiden musste und weshalb nicht auch alle anderen in meinem Alter so viel schwitzten wie ich. Ganz besonders in den ersten Jahren der Pubertät, in denen zwangsläufig jeder Jugendliche Probleme mit sich selbst und seinem Körper hat, war dieses vermehrte Schwitzen eine extreme Belastung für mich.

Beim Zeitvertreiben und üblichen Suchen nach Tipps auf Youtube entdeckte ich dann ein Video einer Youtuberin, die über eben dieses Problem erzählte und ich hörte erstmalig von dem Sweat-off Deodorant. Sofort war ich begeistert, überredete meine Mutter es mir zu bestellen und probierte es aus. Seitdem ist für mich ein sorgenfreies Leben ohne Sweat-off nicht mehr denkbar.

Durch dieses Deo wurden mir so viel mehr Freiheiten gegeben, die mir das übermäßige Schwitzen zuvor genommen hatte. Freiheiten, die für andere Menschen ganz selbstverständlich sind, wie z.B. eine Sache, die für mich zuvor undenkbar gewesen wäre, das Tragen von hellen Blusen oder Shirts. Sobald ich merkte, dass sich bei meinen hellgrauen Tops nach zehn Minuten keine untertassengroßen Schweißflecken unter meinen Achseln bildeten, so wie sonst üblich, war ich endgültig von der Wirkung von Sweat-off überzeugt. Ich konnte sogar Sport mit T-Shirts oder langärmeligen Shirts machen, ohne mir ständig Sorgen um meine Achseln machen zu müssen.

Nun suchte ich beim Einkaufen nicht mehr nach extra weit geschnittenen, dunklen Anziehsachen, sondern kaufte einfach das, was mir gefiel. Für Menschen mit normaler Schweißbildung ganz normal, für mich aber etwas Wunderbares und ganz Neues. Auch bei Gesprächen mit fremden oder mich eigentlich einschüchternden Personen verspürte ich nicht sofort das allzu bekannte Gefühl unter meinen Achseln, wenn das Shirt feucht wurde. Regelmäßig ging ich dann auf die Toilette und überprüfte meine Achseln, einerseits aus Sicherheit, andererseits aus Gewohnheit. Und siehe da, das Unvorstellbare war wirklich. Keine Flecken! Nichts! Etwas woran ich nach den Jahren Ekel und Scham nicht mehr zu glauben gewagt hatte, war tatsächlich da. Nur andere Menschen, die Sweat-off entdeckt und ausprobiert haben, werden wahrscheinlich das Gefühl der Euphorie, die ich in diesem Moment verspürte, nachvollziehen können.

Mittlerweile benutze ich es ungefähr alle zwei Wochen, sobald ich merke, dass sich die Schweißbildung erneut verstärkt, trage ich es wieder auf. Ich bin absolut von dem Deodorant überzeugt und kann es fraglos an jeden anderen, der unter starker Schweißproduktion leidet, empfehlen. Es hat definitiv meine vorheriges Leben verändert. Es gab mir eine Freiheit und eine gewisse Leichtigkeit, die meiner Meinung nach jedem Menschen zusteht und damit auch ein einzigartiges Körpergefühl. Endlich musste ich mich nicht mehr selbst über mich ekeln, sondern konnte selbstbewusst und stolz durch die Welt gehen. Und genau das, wünsche ich jedem Menschen da draußen, die Möglichkeit, sein Leben genießen zu können.