Schwitzen ist BeziehungskillerSchweißgeruch belästigt viele Menschen. Das haben in der Vergangenheit bereits zahlreiche Studien bestätigt. So auch die von Sweat-off beauftrage Studie des renommierten Marktforschungsinstituts Emnid. Hiernach handelt es sich vor allem um Frauen, die sich von den Ausdünstungen durch Schweiß gestört fühlen. Insgesamt zeigt sich Schweißgeruch in der Studie als ein wesentlicher Beziehungskiller – im Privaten wie im Beruflichen.

Genauer gesagt, sind die überwiegende Mehrheit (76 Prozent) der befragten Frauen gegen eine Partnerschaft mit einem häufig nach Schweiß riechenden Menschen. Und das unabhängig von ihrem Alter. Nur 18 Prozent würden trotzdem eine Beziehung eingehen – sofern alles andere stimmt. 

Laut Studie sind Männer ein wenig toleranter, aber in der Mehrheit (64 Prozent) ebenfalls gegen eine Partnerin, die oft nach Schweiß muffelt. Ein knappes Drittel der Befragten (29 Prozent) würde eine Beziehung mit einer stark schwitzenden Frau eingehen. Insofern zeigten sich Männer in der Emnid-Studie gleichermaßen duldsamer und bindungsfreudiger.

Auch im öffentlichen Bereich sind Frauen bei Schweißgeruch empfindlicher: 56 Prozent der befragten Frauen fühlten sich durch Ausdünstungen schon oft belästigt. Bei Männern hingegen nur ein knappes Drittel (32 Prozent). Hier ist der Mehrheit der Befragten (60 Prozent) eher selten vom Schweißgeruch gestört.

Im beruflichen Umfeld ist Schweißgeruch ein schwieriges Thema. Während die Mehrheit der Männer (33 Prozent) einem ständig „duftenden“ Arbeitskollegen raten würden, sich öfter zu waschen, reagiert die Mehrheit der Frauen (30 Prozent) bei dieser Frage anders: ihr wäre es zu unangenehm, die Person überhaupt darauf anzusprechen…