Eine Frau schwitzt unter der AchselSchweißbildung ist eine nötige Körperreaktion des Menschen und nur in spezifischen Fällen ein Zeichen von Krankheit. So auch das starke Schwitzen vor und während der Periode, das eher nicht auf eine Erkrankung deutet. Vielmehr ist die vermehrte Schweißbildung anlässlich der Menstruation üblicherweise eine Folge der Hormonumstellung. Manche Frauen reagieren mit Stimmungsschwankungen, Bauch- und Unterleibsschmerzen, empfindlichen Brüsten oder eben durch vermehrtes Schwitzen. Der weibliche Körper verarbeitet die Hormonumstellung auf seine persönliche Art und Weise.

Verschiedene Mittel und Maßnahmen können hier aber trotzdem lindernd entgegen wirken. Zum Beispiel bringt regelmäßiger Sport ausreichend Kondition, um den Körper an Belastungen wie die Hormonumstellung zu gewöhnen. Das dürfte die Schweißbildung vor und während der Periode vermindern.

Desweiteren sollten Essen, Getränke und Kleidung entsprechend angepasst und gezielt ausgewählt werden. Scharfe Gewürze, Alkohol und Kaffee sind diesen Tagen am besten ein Tabu. Das gilt auch für Zigaretten. Idealerweise sind „kühlende“ Speisen und Flüssigkeiten vorzuziehen, denn sie unterstützen den Temperaturhaushalt. 

Auch der Verzicht auf synthetische Wäsche und Oberbekleidung ist sinnvoll, weil diese Stoffe die Geruchsbildung fördern – was Stress auslöst, der wiederum die Schweißbildung verstärkt. Deshalb ist Kleidung aus Baumwolle und Seide hier die erste Wahl. Natürlich bieten sich auch Antitranspirante an, die Schweißbildung auf ein angenehmes Maß reduzieren. 

Weitere Informationen und Ratschläge auch in unserem Blogartikeln unter:

https://www.sweat-off.com/blog/Gesund-Ernaehrung-gegen-Schwitzen/

https://www.sweat-off.com/blog/Im-Fitnessstudio-schwitzen/

https://www.sweat-off.com/blog/Wie-Sie-im-Buero-schwitzen-vermeiden/