Familie in der Sauna

Entfliehen Sie dem Alltag und gönnen Sie sich zum Ausgleich mal wieder Ruhe und Entspannung – zum Beispiel in der Sauna oder im Dampfbad. Für alle Freunde des kultivierten Schwitzens hat Sweat-off einige Tipps und Tricks zum schweißtreibenden Aufenthalt im Wellnessbereich. Damit auch Ihre Gesundheit von der Hitze profitiert...

Besonders in den Wintermonaten sind menschliche Abwehrkräfte stark belastet. Die trockene Heizungsluft dörrt die Schleimhäute aus und macht sie anfällig für Viren und Bakterien. Auch die Winterkälte schwächt die Abwehrkräfte, weil der Körper viel Energie benötigt, um seine Wärme zu halten und den Temperaturunterschied auszugleichen. Hier können regelmäßige Sauna-Gänge vorbeugend vor Krankheiten schützen.

Die herkömmliche Meinung ist, dass sich der Körper mit dem Schweiß von vielen Giftstoffen reinigt. Tatsächlich werden diese Toxine zu 95 Prozent über die Niere und Leber entsorgt. Aber dennoch ist die Hitze in der Sauna förderlich, weil sie wie ein künstliches Fieber wirkt und viele Krankheitserreger im Körper abtötet.

Außerdem belebt der starke Temperaturwechsel das Herz-Kreislauf-System. Das wiederum regt den Stoffwechsel an, stärkt das Herz und hat positive Auswirkungen auf den Blutdruck. Die angeregte Durchblutung fördert auch die Regeneration der Haut und hält sie straff und rosig. Nach jedem Saunagang den Körper kalt abduschen oder baden – selbst wenn es schwer fällt und eine Überwindung ist.

Bereits erkrankte Menschen sollten aber – trotz der heilenden Wirkung – der Sauna fern bleiben. Das gilt sowohl für Menschen mit akuten, d.h. ansteckenden Erkankungen wie Erkältung oder Grippe – als auch für chronisch Kranke zum Beispiel mit Asthma, Schilddrüsenüberfunktion, Bluthochdruck oder Nierenerkrankungen. Im Zweifel fragen Sie bitte Ihren Hausarzt!

Neben der genannten Heilwirkung für den Körper ist ein Hauptgrund für die Sauna-Kultur bei vielen Menschen auch die psychische Entspannung und das seelische Wohlbefinden. Die behagliche Wärme der Sauna und die wohltuende Stille in den Ruhe-Räumen sind ein guter Ausgleich für die Kälte und den Alltag in den Wintermonaten.

Ein Ratschlag: Die Sauna und das Dampfbad sind Kulturorte des Schwitzens. Das bedeutet, dass gerade hier Gerüche besonders unangenehm auffällig werden. Damit in der Enge und Hitze keine Peinlichkeiten und Ärger entstehen, sollte vor jedem Saunabesuch die Dusche ausgiebig besucht werden. Idealerweise verzichten sie bereits am Vortag auf Knoblauch, Zwiebeln und scharfe Gewürze.

Mehr Fakten zum Schwitzen lesen Sie hier:
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